Auf dieser Seite bemühe ich mich um aktuelle Bericht-erstattung aus dem Bordleben der Fregatte F 212 KARLSRUHE im Jahr 2011:
Lebenslauf F 212 KARLSRUHE (V) 2011:
Seit 13.7.2010 liegt Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) mit Antriebsschaden am Backbordpropeller (einem sogen. "Steigungsversager") *) in Wilhelmshaven "an der Kette". Ausbildung und Hafenroutine bestimmen den Ablauf an Bord. Der nächste planmäßige Werftaufenthalt zur Instandsetzung ist für Frühjahr 2011 geplant.
*) Der tatsäckliche Schadensumfang kann erst "von außen" im Trockendock festgestellt werden. Erst danach können verbindliche Reparaturmaßnahmen festgelegt werden. Diese Fakten erlauben keine Spekulationen bezüglich Umfang und Dauer der Werftliegezeit. Wichtig ist, das "Karlsruhe" in der 2. Jahreshälfte 2011 wieder in Fahrbereitschaft genommen werden kann. Die nachfolgende Restverwendungsdauer bis zur Außerdienststellung wurde während Weihnachtsbesuch in der Patenstadt Anfang Dezember 2010 von FKpt und Kdt Matthias Schmidt bis 2016 prognostiziert.
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Geplante Verwendung F 212 KARLSRUHE (V) für 2011: (Stand: 01.01.2011)
Besatzungstausch mit F 207 BREMEN einschließlich Seefahrt vom 17.01. bis 02.02.2011.
Planmäßige Instandsetzung in der Werft *) einschließlich Arsenalnachlauf vom 07.03. bis 07.10.2011. *) Werft wird Mitte Febr. 2011 festgelegt
Ab Mitte Oktober 2011 folgt ein 29-wöchiges *) Übungsprogramm (kurz EAP). *) eine multinationale Einsatzverwendung ist demnach frühestens im April/Mai 2012 zu erwarten.
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Auf der Home von „karlsruhe-maritim“ wird es also 2011 eine „lange Durststrecke“ geben. Dennoch werde ich stets bemüht sein, die eine oder andere Information „zu ergattern“ und mit Fotos zu belegen. Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) wünsche ich schon heute eine erfolgreiche Rekonvaleszenz in der Werft und Kommandant und Besatzung das nötige Durchstehvermögen. Blicken wir also gemeinsam mit viel Optimismus in die Zukunft.
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NEUJAHR 2011 in Wilhelmshaven !
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Besatzungstausch F 207 BREMEN – F 212 KARLSRUHE Nach Beendigung des Weihnachtsurlaubs auf beiden Einheiten wechseln ab 03.01.2011 die Besatzungen der Klasse F122 im Rahmen der Übung „Demonstrator Besatzungstausch 1.5“ für geplante vier Wochen ihre Schiffe. Während die Besatzung der F 207 BREMEN auf F 212 KARLSRUHE in Hafenroutine Ausbildung betreibt, wird die Besatzung der F 212 KARLSRUHE mit der F 207 BREMEN vertraut gemacht. Nach einer Übung in See ab voraussichtlich 17. Januar erfolgt der Rücktausch der Besatzungen. Die Übung soll am 2. Februar abgeschlossen werden.
Anmerkung zum Besatzungstausch: Bereits im Sept./Okt. 2010 fand zwischen den Fregatten F 213 LÜBECK und F 214 AUGSBURG ein mehrwöchiger Besatzungstausch statt. Die dabei gewonnenen Erfahrungen werden als positiv bewertet. Die wichtigste Erkenntnis: Fregatten lassen sich tauschen! Die Besatzungen der beiden Fregatten haben die gestellten Aufgaben mit viel Engagement und Herzblut erfüllt. Deutlich wurde aber auch das hohe Maß an emotionaler Bindung der Besatzungen an „ihr“ Schiff.
Klar ist, die Fregatten der Klasse F122 sind eigentlich nicht für einen Tausch ausgelegt. Das wird bei den künftigen Fregatten der Klasse F125 anders sein. Beim „Demonstrator Besatzungstausch 1.0“ hatten die Soldaten der Fregatten „Augsburg“ und „Lübeck“ in Kiel für einige Wochen ihre Schiffe getauscht und sind dann mit den „fremden“ Fregatten zur See gefahren. Damit will die Marine Erkenntnisse gewinnen für das künftige Mehrbesatzungskonzept. Im Einsatzgebiet soll dann die komplette Besatzung eines Schiffes gewechselt werden. Das vorrangige Ziel: Auch nach einem Tausch muss die volle Einsatzfähigkeit der Einheit ohne Unterbrechung erhalten bleiben.
„Es sind die kleinen Dinge, die zu Verzögerungen bei der Übergabe führen können oder den Soldaten beim Wechsel zu schaffen machen: So hängt das Telefon auf dem einen Schiff rechts, auf dem Schwesterschiff links. Oder das Material ist in einem ganz anderen Raum gelagert. Auch „Wohlfühlfaktoren“ wie selbst geschaffene Sitzecken fehlen auf der „fremden“ Fregatte. Hier sei künftig in einigen Bereichen eine stärkere Standardisierung erforderlich. Dazu zählt auch, dass Dienstposten und Nebenaufgaben an Bord überall gleich sein müssen.
Beim aktuellen Besatzungstausch „Demonstrator Besatzungstausch 1.5“ zwischen den Fregatten F 207 BREMEN und F 212 KARLSRUHE sollen die bisher gewonnenen Erfahrungen vertieft werden. Darüber hinaus soll die „Seetüchtigkeit“ der Besatzung der „Karlsruhe“ noch vor Beginn der sechsmonatigen Wertliegezeit ab März 2011 „ausgetestet“ werden. Auch gilt es, so viele „Seebären“ als möglich mit dem zukünftigen Konzept schon heute vertraut zu machen. Eines ist mir allerdings schon heute klar: Mit dem Verlust der persönlichen Identität von Besatzungsangehörigen zu „ihrem“ Schiff geht auch ein Stück Marinetradition verloren – auch zu Lasten der anonymisierten Patenschaftspflege mit den Namensgebern der zukünftigen Einheiten der Klasse F125.
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Von: FKpt. Matthias Schmidt An: sualk@t-online.de Betreff: Info zur Seefahrt Datum: 07.01.2011-15.43
Im Rahmen des „Schiffs- und Besatzungstauschs“ habe ich mir mit Fregatte F 207 BREMEN folgende Termine und Routen vorgenommen: WHV (Auslaufen 17. Januar) – Skagerrak – Kattegatt – Westliche Ostsee – Kiel (24h Aufenthalt) - westliche Ostsee - NOK – Nordsee – Ärmelkanal – Plymouth (28. bis 31. Januar) - WHV (Einlaufen 2. Februar).
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Besatzungstausch ferfekt !
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Private Homepage zur Fregatte "Karlsruhe" unter www.f212.de wurde zum 31. Dezember 2010 (leider) gelöscht !
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An der Ostmole der 4. EF findet ab 10.01.2011 der personelle und materielle Austausch zwischen "Bremen" und "Karlsruhe" statt, bevor F 207 BREMEN mit Besatzung F 212 KARLSRUHE am 17. Januar für zwei Wochen in See sticht. Foto: Frank Findler
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Vom 17.01. bis 02.02.2011 begleiten wir mit täglichen Beiträgen die Seereise der Besatzung F 212 KARLSRUHE mit Fregatte F 207 BREMEN.
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17.01.2011 - Auslaufen aus WHV gegen 1010 Uhr.
Nach einigen Kurswechseln nördlich Spiekeroog erreicht F 207 routiniert mit Besatzung "Karlsruhe" gegen 1530 Uhr Position westlich Helgolang mit Kurs Skagen.
Hinweis: Markierung "rot" - kein AIS-Empfang möglich. Linie "blau" - vorgesehener Kurs F 207 BREMEN mit Besatzung "Karlsruhe". "rotes Kreuz" - Untergangsstelle Leichter Kreuzer KARLSRUHE (III) am 9.4.1940.
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18.01.2010 - Nach knapp 30 Std. Seefahrt befindet sich F 207 BREMEN bereits im Kattegat.
Zum Vergleich hier das gleiche Bild als "Satellitenaufnahme".
Gegen 2145 Uhr MEZ unterfährt "Bremen" im Großen Belt mit 20,3 kn Marschgeschwindig-keit die Store Belt Brücke zwischen Fünen und Seeland. Die Webcam lieferte leider kein verwertbares Bild.
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19.01.2011 - In den frühen Morgenstunden erreicht "Bremen" das Seegebiet des noch "schlafenden" EAV 2011 (Links oben im Bild).
In laufe des Tages nimmt Besatzung Karlsruhe mit F 207 BREMEN an den Tagesübungen des EAV 2011 teil.
24 Stunden auf See: Besatzung "Karlsruhe" versteht es, auch F 207 BREMEN als "Arbeitstier" der Deutschen Marine einzusetzten.
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Am 20.01.2011 unternimmt Besatzung "Karlsruhe" mit F 207 BREMEN einen 330 - Minuten - Ausflug in die Flensburger Förde.
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Am 21.01.2011-0915 Uhr macht F 207 BREMEN für 24 Std in Kiel fest.
Entsprechend avisierter Fahrplanung geht es danach zurück in die westliche Ostsee und anschließend durch den NOK mit Kurs Plymouth. Vielleicht erwischen wir das Schiff am Wochenende mit einer Webcam in Kiel-Holtenau oder in Brunsbüttel. Foto: Helwin Scharn
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22.01.2011 - Macht jetzt auch die Fregatte F 207 BREMEN in Kiel "Mätzchen" oder hat die Besatzung "Karlsruhe" das Ablegen verlernt ?
Im Bild AIS-Signale von drei Ablegemanövern zwischen 0900 und 1230 Uhr. Irgend etwas ungewöhnliches ist da los !
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22.01.2011 - Fregatte F 212 KARLSRUHE (rechts) ohne eigene Besatzungim Päckchen neben Fregatte F 211 KÖLN in der 4. EF. Foto: Frank Findler, Oldenburg
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Eigentümliche "Fahrmanöver" der Besatzung "Karlsruhe" mit F 207 BREMEN an der Kieler Tirpitzbrücke sind aufgekärt !
Von: Bernd Struck An: sualk@t-online.de Betreff: seltsame" Anlegemanöver der F 207 Datum 22.01.2011, 17:38
Hallo Herr Lehmann,
ich hatte mit 3 weiteren Kameraden des Freundeskreises der Fregatte Karlsruhe das Vergnügen, die erste Woche "Seefahrt mit der Bremen" zu begleiten.
Gestern gab der IO - KKpt Sascha Kobaltz - bei der Einlaufmusterung in Kiel das Programm für heute bekannt: Zur Übung (für FahrWO und Besatzung) werden mehrere Anlegemanöver gefahren.
Die Besatzung der Karlsruhe ist - außer bei der Familienfahrt im August - seit Juli 2010 nicht mehr zur See gefahren. Ein Großteil der Besatzung ist neu. Deshalb steht diese Fahrt auch ganz im Zeichen der Ausbildung.
Ein überaus motivierte Besatzung, die auch mit der "Bremen" hervorragend zur See fährt.
Highlights waren sicher die Fahrt durch den großen Belt, die Manöver mit dem EAV, sowie die Fahrt durch die Flensburger Förde mit Ankern vor der Marineschule Mürwick (wenn auch - aus Sicht eines Karlsruhers - mit dem „falschen Schiff“ :-)
Viele Grüße, Bernd Struck
Im Bild F 207 BREMEN mit Besatzung "Karlsruhe" am 20.02.2011 vor der Marineschule Mürwick. Foto: Besatzung "Karlsruhe"
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22./23.01.2011 - Gegen 1800 verläßt F 207 BREMEN Kiel mit Kurs Fehmarn.
Die Nachtreise führt Besatzung "Karlsruhe" in die Mecklenburger Bucht.
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Weiterer Reiseverlauf F 207 BREMEN mit Besatzung "Karlsruhe" am Sonntag, 23.01.2011.
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23./24.01.2011 - Nächtlicher Kursverlauf in der westlichen Ostsee.
Erneuter Besuch der MSM und Kursänderungen auf weniger als 25 Quadratkilometern im Seegebiet östlich vor Damp.
Position F 207 BREMEN am 24.01.2011 mit Besatzung "Karlsruhe" gegen 1530 Uhr MEZ.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich Kommandant und Besatzung "Karlsruhe" auf das begehrte inoffizielle "Flottenabitur" in Plymouth (28. bis 31. Januar) vorbereiten.
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25.01.2011 - 0045 Uhr: Aktuelle Postionen F 207 BREMEN (rot) und EAV 2011 (blau).
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25.01.2011 - 0800 Uhr: Einlaufen Fregatte F 207 BREMEN in die Schleuse Kiel-Holtenau.
Gegen 1500 Uhr wird die bekannte Grünentaler Brücke erreicht.
Ansicht der Grünentaler Brücke von 2010.
Aufnahme der Grüntaler Brücken von 1986. Vorn die "alte" Brücke von 1892 - dahinter die "neue" Brücke von 1986. Von der "alten" Brücke stehen heute beidseitig des NOK nur noch die Fundamente, die für Touristen als Aussichts- Plattformen genutzt werden.
F 207 BREMEN gegen 1700 Uhr in der Schleuse Brunsbüttel.
25.01.2011 - 1900 Uhr: F 207 in der Elbe mit Kurs Cuxhaven.
Bange Stunden: Wird die Reise der F 207 BREMEN nach Kurswechsel (gegen 2130 Uhr nördlich Spickeroog) vorzeitig abgebrochen ?
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25./26.01.2011 - 2359 bis 0014 Uhr: "Husarenstück" in der 4. EF. Kdt. Matthias Schmidt wendet mit Besatzung "Karlsruhe" F 207 BREMEN und nimmt wieder Kurs Nordsee - Plymouth.
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26.01.2011 - Vor fünf Std. (siehe Kreis) schon mal hier gewesen. Ich hoffe, Kurs Plymouth ist nun verläßlich durch Besatzung "Karlsruhe" in den Autopilot der Fregatte F 207 BREMEN eingegeben.
Mit einer Marschgeschwin-digkeit von 23,5 kn erreicht F 207 BREMEN gegen 1645 Uhr MEZ die ideelle Linie Dover - Calais.
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Nachtrag: F 207 BREMENin Kiellinie am 18.01.2011 mit Einheiten des EAV 2011 in der westl. Ostsee.
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27.02.2010 - Entgegen ursprünglicher Fahrplanung ist Fregatte F 207 BREMEN mit Besatzung "Karlsruhe" bereits heute gegen 1420 Uhr auf Reede im südenglischen Plymouth eingetroffen.
Warum das Schiff bereits gegen 1655 Uhr wieder in See gestochen ist, kann von hier aus nicht beurteilt werden. Im Bild aktuelle Position gegen 1730 Uhr MEZ.
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28.01.2011 - Nach einer "Ehrenrunde" durch das Verkehrstrennungs-gebiet macht F 207 BREMEN gegen 0945 Uhr MEZ in Plymouth fest. Wochenende für Besatzung "Karlsruhe" mit Pub-Besuchen gesichert !!! Auslaufen zur Rückreise in den Heimathafen WHV erwarte ich am Mo. oder Di. 31.01./01.02.2011.
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29.01.2011 - 1530 Uhr: Aus Plymouth kein AIS- Signal zu empfangen. 30.01.2011 - 1800 Uhr: Aus Plymouth kein AIS- Signal zu empfangen.
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31.01.2011 - Liegeplatz F 207 BREMEN mit Besatzung "Karlsruhe" in Plymouth.
1000 Uhr MEZ Ablegen in Plymouth.
Aktuelle Position F 207 gegen 1600 Uhr MEZ im Seegebiet vor Plymouth. Die "bizarren" Kursänderungen zeigen den Übungsverlauf zusammen mit dem U-Boot U 31.
Heimatkurs ! Gegen 1800 Uhr MEZ beendet F 207 BREMEN die Tagesübung und reiht sich im Verkehrstrennungs-gebiet in den Konvoi der "West-Ost-Fahrer" ein.
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In memoriam Erst heute ist mir im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung zum SSS GORCH FOCK bewusst geworden, warum am 15. November 2010 eine Abordnung der Besatzung Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) an der Beisetzung der im Dienst auf der GeFo in San Salvador de Bahia (Brasilien) am 7. November 2010 tödlich verunglückten Offiziersanwärterin in deren Heimatort Bodenwerder teilgenommen hat.
(siehe Beitrag vom 16.11.2010 unter Link: „F 212 anno 2010/2“)
Mt Sarah Seele (ϯ) war einige Monate an Bord F 212 KARLSRUHE stationiert und hat u. a. vier Monate lang an der Reise mit der SNMG 1 (08. – 12.09) nach Djibouti teilgenommen. Kommandant und Besatzung „Karlsruhe“ nachträglich meine Anerkennung für die Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten für die verstorbene Kameradin.
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01.02.2011 – Letztes AIS-Signal von Fregatte F 207 BREMEN am frühen Vormittag bei „Gasmarsch“ (> 25 kn) von Position Hoeg van Holland mit Nordkurs. Bleibt abzuwarten, zu welcher Tageszeit Besatzung „Karlsruhe“ morgen den Heimathafen erreichen wird.
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02.02.2011 - Kursverlauf der letzten 10 Std. Besatzung "Karlsruhe" mit Fregatte F 207 BREMEN.
Um 1030 Uhr macht F 207 BREMEN an der Ostmole der 4. EF neben F 212 KARLSRUHE fest. Morgen beginnt der Besatzungsrück-tausch.
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Besatzungsrücktausch zwischen den Fregatten F 207 BREMEN und F 212 KARLSRUHE an der Pier im Heimathafen Wilhelmshaven.
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Aus Kreisen der Besatzung F 212 KARLSRUHE habe ich erfahren, dass sich die Mädels und Jungs aller Dienstgrade auf der "Bremen" sehr wohl gefühlt haben. Für die auf See mit dem "Leihschiff" erbrachten Leistungen von meiner Seite "3 BZ!" dazu. Auch Besatzung F 207 BREMEN kann stolz auf ihr voll einsatzfähiges Schiff sein !
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Tausch "Planken gegen Bretter": Ab 11.02.2011 nehmen für eine Woche 15 Besatzungsmitglieder der Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) an einer Skifreizeit des Polizeisportverein Karlsruhe (PSV) im Nordschwarzwald teil. Foto: Eigenes Archiv
Info: Bereits seit 1977 richtet der PSV für Besatzungsangehörige der Fregatten KARLSRUHE F 223/F 212 (IV/V) in der vereinseigenen "Bergwaldhütte Sand" an der Schwarzwaldhochstraße sogen. Skifreizeiten (SFZ) aus. Bei allen bisherigen Besatzungen eine höchst beliebte Abwechslung vom seemännischen Dienstbetrieb. Einige wenige "Ausfälle" gab es in den letzten Jahrzehnten nur bei dienstlicher Abwesenheit.
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07.02.2011 - Besatzung Fregatte F 212 KARLSRUHE bereitet „ihr“ Schiff nun auf die Werft vor. In welche Werft die „Karlsruhe“ zur planmäßigen Instandsetzung*) geht, wird erst in den nächsten Tagen (!) entschieden. Zur Debatte stehen Werften mit Trocken- bzw. Schwimmdock u. a. in WHV, HB und HH. Evtl. ist vor Überführung in die Werft (voraussichtlich) am 07.03.2011 noch eine Liegezeit im MARS Wilhelmshaven zum Ausbau von Waffensystemen erforderlich.
*) Nach meiner Einschätzung ist nach dem 100 % - Ausfall der Backbord-Antriebsanlage wegen eines sogen. „Steigungsversager“ nicht von einer planmäßigen Instandsetzung, sondern eher von einer Reparaturzu sprechen. Deren Umfang steht ebenfalls nach meiner Einschätzung erst fest, wenn der Backbord-Propeller im Trockendock abgezogen wurde. Erst dann lässt sich der „innere“ Schadensumfang außerhalb des Schiffes (z.B. an der Welle, der Wellenaufhängung und am Wellenlager) feststellen. Auch stellt sich für mich die Frage, ob eine einseitige Reparatur (Austausch) sinnvoll ist. Hoffen wir, dass hier trotz Kostendruck die richtigen (technischen) Entscheidungen für die „alte Dame“ F 212 KARLSRUHE (V) getroffen werden.
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Geplante Termine F 212 KARLSRUHE (V) für 2011 Werft: 07.03. bis 07.10.2011 Einzelausbildungsprogramm (EAP): ab Mitte Oktober 2011 bis Frühjahr 2012
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Im Interess der Stammbesatzung und deren Familienangehörigen empfehle ich (Wunschdenken) zur "Generalüberholung" der "alten Dame Karlsruhe" die Neue Jade Werft WHV.
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Von: sualk@t-online.de An: F 212, Kdt Betreff: Grüße aus Bad Herrenalb Datum: 09.02.2011, 16:11
Hallo und moin lieber Herr Schmidt,
zunächst meine Anerkennung für die von Ihnen und Ihrer Besatzung auf und mit der „Bremen“ erbrachten Leistungen. Ich meine ein großer Erfolg – einmalig bisher in der Deutschen Marine. Meine tagesaktuelle Berichterstattung über den „Besatzungstausch“ HIER !
Ich bitte – sobald bekannt – um Benennung der Werft, in die F 212 KARLSRUHE voraussichtlich ab 07.03.2011 geht. Geht die Stammbesatzung (teilweise) mit ?
Die Berichterstattung über die BW im allgemeinen, die Beschmutzung der GF und damit der Deutsche Marine ekelt mich an. Ich stehe fest zu meinen Idealen und in Treue zu „unserem“ Schiff sowie allen Einheiten und Soldaten der Deutschen Marine. Besonders betrübt mich, wie die ehemalige Besatzungsangehörige der Fregatte F 212 KARLSRUHE, OMt Sarah S. (OA), in beschämender Weise über deren tragischen Tod hinaus „besudelt“ wird. Der Werteverfall in unserer Gesellschaft gibt mir sehr zu denken.
Ich bin gut „über den Winter“ gekommen. Es geht mir gut.
In Verbundenheit Ihnen und Ihrer Besatzung alles Gute und herzliche Grüße aus Bad Herrenalb im Schwarzwald
Ihr
Klaus Lehmann
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Von: F 212, Kdt An: sualk@t-online.de Betreff: Antwort: Grüße aus Bad Herrenalb Datum: 10.02.2011, 10:40
Lieber Herr Lehmann,
herzlichen Dank für Ihre Mail. Ich freue mich, dass es Ihnen gut geht! Ich habe Ihre Berichterstattung über unser "Abenteuer" auf der "Bremen" fast "live" mitverfolgt. Ja, meine Besatzung hat Großartiges geleistet! Plymouth war noch mal ein schöner Auslandshafen. Von diesen Erinnerungen werden wir nun einige Zeit zehren müssen.
Hier zu Ihrer Information der grobe Ablauf der "Planmäßigen Instandsetzung (PI) F 212 Karlsruhe":
22.02. Bekanntgabe der Werft
04.03. Verlegen ins Mars
07.03. Beginn Marinearsenalliegezeit I
21.03. Verlegen in die Werft
22.03. Eindocken *)
09.06. Ausdocken
13.07. Werftprobefahr
14.07. Einlaufen im Mars
15.07. Beginn Marinearsenalliegezeit II
05.10. Funktionsnachweis See
07.10. Ende PI
*) Die Besatzung wird vom 22.03. bis zum 01.07. nicht an Bord, sondern in einer "Alternativunterkunft" (ggf. Wohnboot) untergebracht sein.
Herzliche Grüße aus Wilhelmshaven
Ihr
Matthias Schmidt
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Herzlichen Dank an dieser Stelle Kdt Fregatte F 212 KARLSRUHE (V), Herrn FKpt Matthias Schmidt, für die umfassenden Informationen zum aktuellen Lebenslauf "unserer alten Dame" !
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11.02.2011 - Vom heute bis zum 19. Februar kommen 15 Besatzungsangehörige, darunter zwei Soldatinnen, unter Delegationsleitung von Kapitänleutnant Martin Laukner in die badische Patenstadt, um sich Kultur anzusehen, die Bürger der Fächerstadt zu treffen und im Nordschwarzwald dem Wintersport zu frönen.
Grund für den Landgang ist die 25. Skifreizeit, die der Polizeisportverein Karlsruhe (PSV) für die Besatzungsmitglieder der Fregatten F 223/F 212 KARLSRUHE (IV/V) seit 1977 organisiert. Nach einem "Einlaufbier“ in der PSV-Vereinsgaststätte soll in der General-Fahnert-Kaserne in Neureut Quartier gemacht werden. Am Abend steht eine Aufführung des Karlsruher Volkstheaters d’ Badisch Bühn auf dem Programm. Dabei sollen die Soldaten auch ausgiebig Gelegenheit haben, Bürger ihrer Patenstadt kennen zu lernen. Am Samstagvormittag steht eine Stadtrundfahrt auf dem Programm, die den Soldaten Sehenswürdigkeiten und Stadtgeschichte näher bringen soll.
Nach dem Mittagessen geht es zur Firma Intersport Hoffmann, wo die Delegationsmitglieder ihre Skiausrüstung entgegennehmen. Am späten Nachmittag lädt die Stadt Karlsruhe die Delegation, Vertreter des Gemeinderates, Sponsoren der Freizeit sowie Verantwortliche des Polizeisportvereins und des Freundeskreises der Fregatte zu einem Empfang in das Gästehaus (Haus Solms) der Stadt Karlsruhe ein.
Anmerkung zum Archivfoto (oben) von 2004: Delegationsleiter der damaligen SFZ war Kdt „Karlsruhe“, FKpt Jürgen Looft – heute als KzS der aktuelle Kdr des Trossgeschwaders der EF 2 in WHV.
Am Sonntag startet die Delegation schließlich zum Skifahren in den Schwarzwald. Auf der „Bergwaldhütte Sand“ des PSV und am nahe gelegenen Skihang Unterstmatt (Foto) sollen die Matrosen ihre Skifreizeit samt Skikursen und "Jubiläumshüttenabend" verbringen. Am Samstag, 19. Februar, müssen sie dann wieder Abschied nehmen und sich auf den Weg in den hohen Norden machen.
Ski heil Gebirgsmarine !
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Aktueller Liegeplatz F 212 KARLSRUHE am ersten Schwimmpier der Ostmole (Graf-Spee-Brücke). Foto (3): Frank Findler, Oldenburg
13.02.2011 F 212 KARLSRUHE Bild 1
13.02.2011 F 212 KARLSRUHE Bild 2.
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Übersicht zur 4. Einfahrt (4.EF) des Marinestützpunk Wilhelmshaven. Quelle: WSA WHV
23.02.2011 – Entscheidung ist gefallen. Die Instandsetzung der Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) erfolgt inder Neuen Jadewerft Wilhelmshaven.
Liegeplatz (siehe Bild) ist das Schwimmdock der NJW. Die Schiffsführung und vor allem die Besatzung wird´s freuen. „Kurze Wege“ zur Unterkunft sowie zu den Familien und Freunden. So habe auch ich mir das gewünscht (s. o. mein „Wunschdenken“). Lageplan: NJW WHV
Ein Dock ist eine Vorrichtung, die ein Schiff aufnehmen und trockenlegen kann, beziehungsweise in dem es umgekehrt wieder im Wasser aufschwimmen kann. Man unterscheidet die beiden grundlegenden Varianten Trockendock und Schwimmdock. Fregatte F 212 KARLSRUHE geht in der NJW in ein Schwimmdock. Weitere Informationenhier.
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Fregatte war zur 25. Skifreizeit im Schwarzwald Zum 25. Mal waren 15 Soldatinnen und Soldaten der Fregatte „Karlsruhe“ als Gäste des Polizei-sportvereins (PSV) in die "Bergwaldhütte Sand" an der Schwarzwaldhoch-straße (11. – 19.02.2011) gekommen. Am Skigebiet Unterstmatt sind sie erstmals auf Skiern gestanden oder haben unter Anleitung von Skilehrern des PSV ihre Wedel- und Schussfahrtkünste verbessert. Foto: Stadtzeitung Karlsruhe
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Übersicht zu den „Standorten“ Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) zwischen 04. März und 05.November 2011 im Heimathafen Wilhelmshaven. Der Beginn „Funktionsnachweis See“ ist für den 05.10.2011 geplant.
01.03.2011 - Vor der geplanten Arsenalliegezeit im MARS Wilhelmshaven verlegt F 212 KARLSRUHE innerhalb der 4. EF von der Wilhelm-Krüger-Brücke an die Tirpitz-Brücke.
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04.03.2011 - Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) verlegt von der 4. EF (A) in das MARS Wilhemshaven (B). Die anschließende Überführung in die Neue Jadewerft Wilhelmshaven (NJW) ist für den 21.03. (Eindocken am 22.03.) geplant.
Aktueller Liegelatz Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) im MARS. Hinweis: Das Satellitenbild ist keine Echtzeitaufnahme !
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Mit nachfolgenden Luftbildern stelle ich das MARS Wilhelmshaven und den aktuellen Liegeplatz der Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) vor. Fotos (4): Markus Titsch
Übersicht: (v.o.n.u.) Vorhafen (4. EF), Nordhafem mit NJW, Ausrüstungshafen, Einfahrt in den Bauhafen (MARS) an der Jachmann-Brücke.
Detail: Jachmann-Brücke mit Einfahrt in das MARS.
Ansicht MARS mit aktuellem Liegeplatz F 212 KARLSRUHE. (1)
Ansicht MARS mit aktuellem Liegeplatz F 212 KARSRUHE. (2)
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Hier Bilder vom Verlegen F 212 KARLSRUHE am 04.03.2011 von der Graf-Spee-Brücke in der 4. EF an die Pier im Marinearsenal Wilhelmshaven. Fotos (5): whv-maritim
"Karlsruhe" auf dem Weg in die Westschleuse.
"Karlsruhe" im Nordhafen.
"Karlsruhe" vor der Jachmann-Brücke.
"Karlsruhe" im Bauhafen des MARS.
Im Päckchen: Fregatten F 210 EMDEN und F 212 KARLSRUHE im MARS.
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Bilder aus dem Marinearsenal (MARS) Wilhelmshaven (4. bis 21.03.2011) Foto (10): Gerald Ammen
MARS (1)
MARS (2)
MARS (3)
MARS (4)
MARS (5)
MARS (6)
MARS (7)
MARS (8)
MARS (9)
MARS (10)
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Am 21.03.2011 verlegt Fregatte F 212 KARLSRUHEvom MARS in die Neue Jadewerft (NJW). Foto (2): Markus Titsch
Die Verlegung ist nur ein "Katzensprung" !
Die Instandsetzung des Schiffes wird knapp vier Monate in Anspruch nehmen. Die Werftprobefahrt ist für den 13.07.2011 geplant. Anmerkung: Die Besatzung wird erst am 1. Juli wieder an Bord gehen.
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Bilder von der Überführung Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) vom MARS WHV in die Neue Jadewerft (NJW) Wilhelmshaven am 21.03.2011: Foto (10): Gerald Ammen
Überführung (1)
Überführung (2)
Überführung (3)
Überführung (4)
Überführung (5)
Überführung (6)
Überführung (7)
Überführung (8)
Überführung (9)
Überführung (10)
An dieser Stelle Herrn Gerald Ammen, Wilhelmshaven, herzlichen Dank für die aktuellen Fotos aus dem MARS und der Überführung der "Karlsruhe" in die NJW.
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Am 21.03.2011 Eintreffen in der NJW. Foto (4) whv-martitim
22.03.2011 - Fregatte F 212 KARLSRUHE wurde heute im Dock der NJW bereits "trocken" gelegt. Rechts im Schnapschuß die gerade einlaufende "Berlin".
F 212 KARLSRUHE im Trockdendock (1).
F 212 KARLSRUHE im Trockdendock (2).
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26.03.2011 - Die Fregatte F 212 KARLSRUHE wird z. Z. in der NJW eingerüstet.
Für mehrere Wochen wird das Schiff im Schwimmdoch unter einem Zelt verschwinden. Foto (2): Frank Findler, Oldenburg
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27.03.2011 - An dieser Stelle Roland Wiegram, Wilhelmshaven, herzlichen Dank für die stets aktuellen Bildbeiträge. Foto (6): whv-maritim
NJW (1)
NJW (2)
NJW (3)
NJW (4)
NJW (5)
NJW (6) Bugansicht
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30.03.2011 - Die Einrüstung der Fregatte F 212 KARLSRUHE in der NJW zur "Verplanung" ist fast abgeschlossen. Das Bild zeigt das Schiff aus der Heckansicht.
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Das Archivbild zeigt die Fregatte F 210 EMDEN „rostig“ glänzend im Dock der Bremerhavener Lloyd Werft nach Entfernung aller „alten“ Anstriche. So ähnlich dürfte demnächst auch die Fregatte F 212 KARLSRUHE unter den Abdeckplanen in der Wilhelmshavener Neuen Jadewerft aussehen. Da uns dieser Anblick wegen der Verhüllung nicht vergönnt ist, bleibt bis etwa Ende Mai abzuwarten, wie die „Karlsruhe“ ihr neues Kleid in „Fehgrau“ nach RAL 7000 - so heißt der Farbton – präsentiert.
Als RAL-Farben bezeichnet man normierte Farben, die das RAL-Institut (RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V., kurz: RAL-Institut) festlegt und überwacht. Jeder Farbe einer Farbreihe ist eine vierstellige Farbnummer zugeordnet. Vorteil solcher Normung besteht darin, dass zwischen Kunde und Lieferant nur eine RAL-Nummer und kein Farbmuster auf definiertem Material ausgetauscht werden muss. Für Außenanstriche der Deutsche Marine werden im Wesentlichen zwei RAL-Nummern verwendet: RAL 7000 als Überwasser-tarnfarbe und RAL 7012 als Unterwassertarnfarbe. Aber auch die allgemein als „Signalrot“ bekannte Farbe RAL 3001 u.a. Farbtöne.
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03.04.2011 - Einblicke in die Werft. Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) ist in der Neuen Jadewerft Wilhelmshaven nun fast vollständig eingerüstet, überdacht und mit seitlichen Planen gegen Witterungseinflüsse geschützt. Das "große Pönen" kann beginnen. Was da im inneren alles passiert wird uns allerdings weitestgehend verborgen bleiben. Eines ist aber schon heute zu erkennen, die Backbordschraube ist nicht abgezogen. Die Ursache für den sogen. "Steigungsversager" ist daher wohl "von innen" zu beheben. Währnd der Werftliegezeit in den nächsten Wochen werde ich versuchen, meine technischen Defizite in dieser Frage zu beheben.
Ansichten aus der Werft (1). Foto (10): Gerald Ammen, WHV
Ansichten aus der Werft (2).
Ansichten aus der Werft (3).
Ansichten aus der Werft (4).
Ansichten aus der Werft (5).
Ansichten aus der Werft (6).
Ansichten aus der Werft (7).
Ansichten aus der Werft (8).
Ansichten aus der Werft (9).
Ansichten aus der Werft (10).
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Sattellitenansichten - MARS, NJW und 4. EF in Wilhelmshaven.
Überblick
Detailansicht
Hinweis: Die gezeigten Bilder sind keine "Echtzeitaufnahmen". Mit anderen Worten: Das in der NJW liegende Schiff ist nicht die Fregatte "Karlsruhe", sondern eine andere Einheit zum Zeitpunkt der Sattellitenaufnahme.
für die Zusendung Ihres neuesten Buches über die Traditionsschiffe bedanke ich mich von ganzem Herzen! Sie können wieder einmal sehr stolz auf Ihre geleistete Arbeit sein. Und dann möchte ich Ihnen sehr herzlich für die fantastische Berichterstattung auf Ihrer Homepage danken. Ich konnte dadurch selbst sehr gut verfolgen, was mit meiner “Karlsruhe” in der Neuen Jade Werft geschieht. Als Kommandeur-vertreter bin ich in den zurückliegenden vier Wochen nicht dazu gekommen, nah an meinem Schiff und bei meiner Besatzung zu sein. Aber der Erste Offizier hat sich professionell um alles gekümmert. Ich bin sehr dankbar, dass ich einen so tüchtigen Stabsoffizier an meiner Seite habe.
Ab morgen werde ich dann, genau wie meine Frauen und Männer, auf dem Wohnboot “Wische” sein, auf dem wir uns gut eingerichtet haben. Das “Hotelschiff” hat alles, was wir benötigen und bietet Platz für etwa 160 Soldaten. Dies ist mehr als ausreichend, da viele Kameraden keine Dauer-Koje benötigen, weil sie jeden Abend (mit Ausnahme der Wachtage) nach Hause fahren.
Anliegend übersende ich Ihnen ein Foto der gerissenen Hydraulikölleitung, die für unseren "Steigungsversager" an Backbordseite verantwortlich ist. Nach Entfernen des Propellers und Ziehen der Ölleitungen haben wir nun endlich Klarheit. Die Instandsetzungen schreiten übrigens flott voran, so dass ich guten Mutes bin, dass unsere “Karlsruhe” wie geplant am 9. Juni wieder aufschwimmen kann.
Ich verbleibe für heute mit herzlichen Grüßen aus dem sonnigen, frühlingshaften Wilhelmshaven
Ihr
Matthias Schmidt
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Während Liegezeit in der Neuen Jadewerft (NJW) logiert die Besatzung der Fregatte F 212 KARLSRUHE "in unmittelbarer Nachbarschaft" recht komfortabel auf dem Wohnboot Y 895 WISCHE.
Wohnboot Y 895 WISCHE in der NJW. Foto (Archivbild): Frank Behrend
Von der Volksmarine der DDR wurden zwischen 1984 und 1986 sechs sogen. „Schwimmende Stützpunkte“ in Dienst gestellt und nach Landschaftsgebieten (z.B. Vogtland, Uckermark) benannt. Zum Zeitpunkt der Auflösung der Volksmarine befanden sich alle sechs Einheiten im Flottendienst. Sie wurden durch die Bundesmarine zur weiteren Nutzung übernommen. Dazu erhielten sie die neuen Kennungen Y 890-895. Die Namen blieben erhalten. Nur das Schiff „Harz“ musste in Y 895 WISCHE umbenannt werden, da ein Versorger der Bundesmarine zu diesem Zeitpunkt bereits den Namen HARZ trug.
Betriebsstofftanker A 1428 HARZ (1963-1992).
Übrigens: „Wische“ (abgeleitet von niederdeutsch für Wiese) ist der Name einer Landschaft in der Altmark in Sachsen-Anhalt in einem ehemaligen Überflutungs-gebiet der Elbe.
Moin moin Kameraden von der "Karlsruhe" ! Alle klar jetzt über Euer "Hotel" ?
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11.04.2011 - Die Einrüstung und Abdeckung der "Karlsruhe" im Dock der NJW ist abgeschlossen. Von der "alten Dame" F 212 KARLSRUHE (V) ist nichts mehr zu sehen. Und das wird so bleiben - bis Ende Mai 2011. Foto (3): whv-maritim
F 212 "verplant" (1).
F 212 "verplant" (2).
F 212 "verplant" (3).
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Es ist kein Bullauge, sondern eine Betonröhre, durch die im Bild der Blick auf die "verplante" Fregatte "Karlsruhe" am Hannoverkai ermöglicht wird. Foto: whv-maritim
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Hinter Planen „versteckt“ sich weiterhin die Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) am Hannoverkai neugierigen Blicken. Foto (2): whv-maritim
Ansicht „Karlsruhe“ von Land aus.
Ansicht „Karlsruhe“ vom Wasser aus.
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28.04.2011 - Das Bild zeigt Montagearbeiten am Hannoverkai vor der "verpackten Kulisse" der Fregatte F 212 KARLSRUHE (V). Foto: whv-maritim
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Wie geht es weiter mit der „alten Dame“ KARLSRUHE ?
Geplante Ecktermine:
09.06.2011 → Ausdocken (NJW) 13.07.2011 → Werftprobefahrt 14.07.2011 → Einlaufen Mars WHV 15.07.2011 → Marinearsenalliegezeit (II) 05.10.2011 → Funktionsnachweis See 07.10.2011 → Ende „Planmäßige Instandsetzung“ (PI) Danach ist ein mehrmonatiges Übungsprogramm (EAP) vorgesehen. Der nächste Einsatz in See erfolgt frühestens im April/Mai 2012.
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09.05.2011 - "Alte Dame" KARLSRUHE am 2.Mai unver-ändert verpackt. Wozu eigentlich ? Ist das Sichtschutz, oder eher Wetterschutz zum sandstrahlen und pönen ? Vielleicht kriegen wir´s noch raus ! Foto: whv-maritim
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11.05.2011 - Hier nochmal zwei Bilder vom 8. Mai aus anderer Sicht.
Foto (2): whv-maritim
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Von: sualk@t-online.de An: F 212, Kdt Betreff: F 212 KARLSRUHE Datum: 09.05.2011, 16:12
Moin moin lieber Herr Schmidt, vor wenigen Minuten habe ich ein "neues" Bild der verpackten F212 auf meiner Home eingestellt. Die Aufnahme zeigt das Schiff von der Wasserseite hinter dem Montageplatz am Hannoverkai. Meine Frage: Die "Verpackung" betrachte ich nicht als Sichtschutz, sondern als eine Art Wetterschutz zum sandstrahlen und pönen. Was passiert tatsächlich unter der verplanten Einrüstung? Ich habe das so weder in der NJW noch im Dock in HB oder HH jemals so gesehen! Danke für eine gelegentliche kurze Beantwortung meine Anfrage. Heute in vier Wochen ist bereits das Ausdocken geplant. Ich hoffe, alles ist im "grünen Bereich"!
Herzliche Grüße aus dem Schwarzwald. Ihr Klaus Lehmann
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Von: F 212, Kdt An: sualk@t-online.de Betreff: F 212 KARLSRUHE Datum: 13.05.2011, 09:26
Moin Moin lieber Herr Lehmann, herzlichen Dank für Ihre Mail ! Hier in der Neuen Jadewerft schreiten die Arbeiten planmäßig voran. Ich habe ein gutes Gefühl, sowohl in Bezug auf die Qualität der Arbeit als auch auf das Einhalten des Zeitplans. Mittlerweile ist übrigens entschieden worden, dass unser Schwesterschiff "Augsburg" zu ihrer Planmäßigen Instandsetzung demnächst (Anfang Juni) auch in die NJW kommen wird. Wieder ein Grund mehr, das Dock pünktlich zu räumen! Die Einzeltung dient im Übrigen, wie sie schon richtig vermuten, dem Wetterschutz. So können nicht nur die Farbarbeiten an Oberdeck, sondern auch alle übrigen Tätigkeiten wie z.B. Schweißarbeiten an der Außenhaut und Wechsel der Aggregate nahezu wetterunabhängig durchgeführt werden.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau ein schönes Wochenende und verbleibe mit besten Grüßen
Ihr Matthias Schmidt
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18.05.2011 - Bis zum geplanten Ausdocken der "Karlsruhe" in der NJW am 9. Juni sind es noch knapp drei Wochen. Nach meinem Verständnis müsste das Schiff vorher wieder "entplant und ausgerüst" werden. Bin also gespannt, ob dieser Arbeitsschritt in den nächsten Tagen hier dokumentiert werden kann. Foto: whv-maritim
Anmerkung: Bei dieser Gelegenheit herzlichen Dank an Herrn Roland Wiegran (whv-maritim), dessen Bilder ich zur Information und Ausgestaltung meiner Seite dankbar verwende.
Lieber Herr Lehmann! Hier die neueste Information zu unserer „Karlsruhe“: Das Ausdocken wird vorgezogen auf den 6.6., so dass die „Augsburg“ bereits am 7.6. eindocken kann. Herzliche Grüße aus Schlicktown Ihr Matthias Schmidt
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Einblicke in die Werft vom 23. Mai 2011 Foto (11): Gerald Ammen, WHV
Die Anstricharbeiten an den ...
Aufbauten sind bereits weit fortgeschritten.
Am Sonar und ...
am Kiel wird noch geschliffen ...
und entrostet.
Wenn alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, wird ...
eine spezielle Unterwasserfarbe in mehreren Schichten aufgespritzt.
Ansicht (1) der außenbordigen Aufhängung der Backbordwelle (noch ohne aufgezogenen Propeller).
Ansicht (2) der außenbordigen Aufhängung der Backbordwelle (noch ohne aufgezogenen Propeller).
Ansicht Steuerbordpropeller.
Einblick in einen Montageschacht mit nicht näher spezifiziertem (hydraulischen) Austauschaggregat.
Ich hoffe nun auf einen sonnigen Tag beim vorgezogenen Ausdocken am Montag, 06. Juni, damit wir unsere "alte Dame" in neuem Glanz erleben dürfen. Vielleicht gelingen ja bereits vorher einige Schnappschüsse, wenn die "Karlsruhe" in den nächsten Tagen "entplant und ausgerüstet" wird.
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25.05.2011 - Heute war zu erfahren: Auch nach dem Ausdocken am 6. Juni wird die Besatzung F 212 KARLSRUHE noch bis zum 1. Juli auf dem in der Werft liegenden Wohnschiff Y 895 WISCHE logieren.
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28.05.2011 - Die tagesaktuellen Bilder zeigen, dass die neu gepönte "Karlsruhe" im Dock der NJW ...
... bereits fast vollständig "entplant" ist. Foto (2): Frank Findler, Oldenburg
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29.05.2011 - Hier Ansichten von achtern, die mich heute erreichten.
Klar und deutlich zu erkennen der Schriftzug: F 212. Foto (2): Ralf Köthe Anmerkung: Nun sind die Gerüstbauer weiter gefordert. Nach meiner Einschätzung ist der Ausdocktermin der F 212 KARLSRUHE vom 6. Juni nicht gefährdet. Bleibt abzuwarten, ob die F 213 AUGSBURG ab 7. Juni auch wieder eingerüstet wird.
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Nachlese: 31.05.2011 - Aus "Konserven" von Webcams am NOK sind mir nachfolgende screenshot´s gelungen: Kanalpassage F 207 BREMEN mit Besatzung der Fregatte F 212 KARLSRUHE am 25.01.2011 gegen 1230 Uhr bei Rendsburg (Bild 1 und 2).
Zur Erklärung im Bild die Standorte und Blickrichtungen der Webcam´s am NOK bei Rendsburg.
Bild 1 (Webcam Rendsburg 3): Blick westwärts vom Rendsburger Kreishafen aus.
Bild 2 (Webcam Rendsburg 4): Blick ostwärts Richtung Rendsburger Kreishafen.
03.06.2011 - Die Bilder 3 bis 5 (original-sreenshot´s vom 25.02.2011) wurden mir heute zur Ergänzung von Juliane Tick zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank !
Bild 4 (Webcam Rendsburg 2): Blick ostwärts auf die Rendsburger Eisenbahnhoch-brücke mit Schwebefähre.
Bild 5 (Webcam Rendsburg 4): Blick ostwärts Richtung Rendsburger Kreishafen.
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06.06.2011 – Heute wurde Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) ausgedockt. Das Schiff wird nun noch mehrere Wochen am Ausrüstungskai der NJW liegen. Die Besatzung wohnt „nebenan“ weiter auf dem Wohnschiff Y 895 WISCHE und wird erst um den 1. Juli wieder in ihre angestammten Kojen auf der „Karlsruhe“ umziehen. Die Werfterprobung mit anschließender Verlegung in das MARS Wilhelms-haven ist für Mitte Juli geplant.
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11.06.2011 - Im Bild (links) Fregatte F 212 KARLSRUHE an der Pier der NJW Wilhelmshaven. Rechts im Dock die Fregatte F 213 AUGSBURG. Foto: Frank Findler, Oldenburg
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13.06.2011 - Am Pfingstmontag ein Rundflug über Wilhelmshaven. In den Ausschnitten (rot) in der NJW zu erkennen die Fregatten F 213 AUGSBURG im Dock und F 212 KARLSRUHE an der Pier. Foto (2): Roland Wiegran (whv-maritim).
Blick über die NJW in Richtung 4. EF.
Blick über die Seeschleusen in Richtung NJW.
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15.06.2011 - Ansicht der Fregatte F 212 KARLSRUHE am Ausrüstungskai der NJW. Links liegt das Schwesterschiff F 213 AUGSBURG im Schwimmdock
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19.06.2011 - Fregatte F 212 KARLSRUHE Mitte Juni 2011 am Ausrüstungskai der NJW. (rechts im Schwimmdoch das Schwesterschiff Fregatte F 213 AUGSBURG) Foto (2) whv-maritim
Deutlich zu erkennen: Fregatte F 212 KARLSRUHE "im neuen Glanz" !
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20.06.2011 - Vorankündigung: Unter Leitung von FKpt Matthias Schmidt wird vom 4. bis 7. Juli 2011 eine 15-köpfige Abordnung der Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) zum Patenschaftsbesuch nach Karlsruhe reisen.
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22.06.2011 – Der Termin zur Werftprobefahrt der Fregatte F 212 KARLSRUHE wurde um knapp drei Wochen auf den 1. August verschoben. Das terminierte Ende der „Planmäßigen Inspektion“ (PI) für Anfang Oktober 2011 nach dem „Funktionsnachweis See“ ist aus heutiger Sicht nicht gefährdet.
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23.06.2011 - Fregatte Karlsruhe wird generalüberholt Zwischen März und Juli 2011 wird die "Karlsruhe" in der Neuen Jadewerft in Wilhelmshaven instand gesetzt. Anschließend werden Einstellungs- und Erprobungsfahrten durchgeführt. Quelle: HIER !
aktuelle Planung für unsere „Karlsruhe“: 14.07. Verlegen ins Marinearsenal, von dort aus am 1. und 2.08. Werftprobefahrt.
Herzliche Grüße Matthias Schmidt
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01.07.2011 - Einladung des OB der Stadt Karlsruhe, Heinz Fenrich, zum offiziellen Empfang für Besatzungsmitglieder der Fregatte KARLSRUHE unter Delegationsleitung von Kommandant, Fregattenkapitän Matthias Schmidt, am 5. Juli 2011. Anmerkung: Leider bin ich zum Termin verhindert. Habe mich jedoch zu einem privaten Mittagessen am 6. Juli mit FKpt. Matthias Schmid in Karlsruhe verabredet.
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04.07.2011 - Es ist nicht zu übersehen, die "Karlsruhe" wurde neu gepönt. Foto (5): Gerald Ammen
Ebenfalls nicht zu übersehen ist, dass die "Karlsruhe" ziemlich "nackt" am Ausrüstungskai der NW liegt.
Immerhin ist die "Karlsruhe" bereits als F 212 zu erkennen und ...
... den Bug ziert bereits wieder das Stadtwappen der Patenstadt Karlsruhe.
Es gibt noch viel zu tun, wie ein Blick in die Brücke zeigt.
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06.07.2011 - Im Bild die mir heute von Kdt Fregatte F 212 KARLSRUHE, FKpt Matthias Schmidt, überreichte Collage als Erinnerungs-geschenk anläßlich unseres Treffen in der Patenstadt Karlsruhe. Als ein besonderes Erlebnis erwähne ich an dieser Stelle die kameradschaftlichen Gespräche mit allen Mitgliedern seiner 15-köpfigen Delegation.
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07.07.2011 - Der dreitägige Patenschaftsbesuch von Besatzungs-angehörigen der Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) in der Patenstadt Karlsruhe ist erfolgreich für beide Seiten beendet. Über den Besuch wird hier in den nächsten Tagen noch ausführlicher berichtet. Ebenso über die Zukunftsperspektiven für das Karsruher Patenschiff, die mir FKpt. Matthias Schmidt in einem mehrstündigen Gespräch aufgezeigt hat.
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08.07.2011 - Der Seeschlepper WANGEROOGE bekam einen neuen Kommandanten. Die Kommando-übergabe hat der Kommandeur des Trossgeschwaders, Kapitän zur See Jürgen Looft (Bildmitte), an Bord des Seeschleppers im Marinestützpunkt Wilhelmshaven vorgenommen. Hinweis: KzS Jürgen Looft war der 7. Kdt der Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) von Sept. 00 bis Okt. 03.
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08.07.2011 – StadtZeitung Karlsruhe(erg)/Lm – 15 Soldatinnen und Soldaten der Fregatte „Karlsruhe“ waren bis zum gestrigen Donnerstag wieder einmal Gäste in Karlsruhe. Sie haben während eines umfangreichen Besuchsprogramms neben anderem ihre guten Kontakte zum Jugendhilfezentrum Sybelstraße der Heimstiftung gepflegt. Nach einem Empfang im Rathaus haben sie bei einer Rundfahrt ihre Patenstadt kennen gelernt. Am Mittwoch haben die "blauen Jungs und Mädels" sich und ihr Schiff auf einem Stand am Marktplatz vorgestellt. Diese Gelegenheit nutzen sie dazu, Spendengelder für das "Sybelheim" zu sammeln. Gäste, die zusammen mit den Marinern an einem Essen im Bowling-Center "Lago" teilgenommen haben, mussten dieses bezahlen. Der Erlös daraus floss ebenso ans "Sybelheim". Der 4-tägige Aufenthalt war zugleich der Abschiedsbesuch von Fregattenkapitän Matthias Schmidt und Korvettenkapitän Sascha Kobatz. Der Kommandant und der Erste Offizier verlassen das Schiff und wechseln in andere Verwendungen bei den Streitkräften. Schmidt geht zu einem NATO-Stab in Belgien, während Kobatz künftig beim "Kommando Marine-Führungssysteme" in Wilhelmshaven arbeitet. Im Bild (v.l.n.r.) IO Kobatz, der Karlsruher OB Heinz Fenrich und Kdt Schmidt. Foto: Fränkle/PIA
Hinweis: FKpt Matthias Schmidt gibt sein Kommando über die Fregatte "Karlsruhe" erst Ende September 2011 ab.
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Zur Abwechslung mal mit LEHMANN unterwegs auf dem NOK (gesehen am 11.07.2011 zwischen 2045 und 2115 Uhr) Flagge: Myanmar (Burma) Baujahr: 1980 Schiffstyp: Cargo Tonnage: 2850 t Länge: 81 m; Breite: 13 m; Tiefgang: 5,5 m max. Geschwindigkeit: 12 kn
Frachtschiff LEHMANN
Frachtschiff LEHMANN von Brunsbüttel kommend drei km vor Rendsburg.
LEHMANN unter der Rendsburger Hochbrücke.
LEHMANN passiert die Rendsburger Schiffsbegrüßungs-anlage.
LEHMANN bei Schacht-Audorf (1).
LEHMANN bei Schacht-Audorf (2).
LEHMANN erreicht Schleuse Kiel-Holtenau. Zielhafen ist Lübeck.
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Nachtrag -ka-news/Lm - „Im November 2012 besteht die Patenschaft mit Karlsruhe 100 Jahre", freut sich der Erste Offizier, Korvettenkapitän Sascha Kobalz (li. im Bild) am 7. Juli 2011 während Besuch in der Patenstadt. Es sei eine gewachsene Patenschaft, die sich nicht nur auf den jährlichen Besuch der Besatzung in Karlsruhe beschränke. Ein Teil des Verkaufserlöses von "Fregatten-Souveniers" auf dem Marktplatz gehe an das Kinder- und Jugendhilfezentrum Sybelstraße. „Außerdem gibt es seit über 20 Jahren eine Sommerfreizeit in Wilhelmshaven für Kinder dieses Zentrums, die wir finanzieren", so Kobalz. Zur Stadt pflege man ein sehr intensives und gutes Verhältnis. Von einem ständigen "Geben und Nehmen" sprach der Erste Offizier - und so kann es schon mal sein, dass Gäste aus Karlsruhe in Wilhelmshaven einen Tag an Bord verbringen dürfen. Foto: ka-news
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„Wind der Patenschaft“ soll weiterwehen Besatzung des Marineschiffs „Karlsruhe“ besucht Fächerstadt / Abschied von Kapitän Schmidt und Erstem Offizier Kobalz
BNN 7. Juli 2011/wg. - Mit einem Empfang im Rathaus am Marktplatz hat Oberbürgermeister Heinz Fenrich gestern zum wiederholten Male eine Delegation der Fregatte „Karlsruhe“ in der Fächerstadt willkommen geheißen. Bis morgen sind die „Blauen Mädels und Jungs von der Waterkant“ in der Patenstadt ihres Marineschiffes zu Gast. Für den Kommandanten der „Karlsruhe“, Fregattenkapitän Matthias Schmidt, und den Ersten Offizier des Schiffs, Korvettenkapitän Sascha Kobalz, ist der Besuch in der Fächerstadt gleichzeitig ein Abschied. Am 23. September dieses Jahres übergibt Schmidt nach zweijähriger Führung des Marineschiffs das Kommando an Fregattenkapitän Volker Blasche und wechselt zu einem NATO-Stab nach Belgien. Im selben Monat verlässt auch Kobalz die „Karlsruhe“, um in Wilhelmshaven einen Posten beim Kommando Marine-Führungssystem anzutreten. Doch auch nach ihrem Abschied werde die Erinnerung an Schmidt und Kobalz in Karlsruhe lebendig bleiben, versicherte Fenrich Seit ihrem Bestehen zeichne sich die Patenschaft mit Karlsruhe durch ein lebhaftes Miteinander aus, das durch die unterschiedlichsten Stellen in und außerhalb der Stadt gepflegt werde. In diesem Zusammenhang hob das Stadtoberhaupt unter anderem das Engagement der „Gesellschaft zur Förderung des Freundeskreises der Fregatte Karlsruhe“, des Polizeisportvereins Karlsruhe und der Stadtwerke Bühl heraus. Doch der „Wind der Patenschaft“ wehe nicht nur in Karlsruhe, sondern auch an Bord des Marineschiffs, betonte Fenrich. „Ohne eine entsprechende Förderung an Bord könnte die Patenschaft nicht funktionieren“, sagte er. Dafür hätten sich Schmidt und Kobalz während ihrer Tätigkeit stets aktiv eingesetzt. „Wir hoffen, dass Sie diesen Geist auch an ihre Nachfolger weitergeben werden“, sagte der Oberbürgermeister. Dies sei auch im Sinne der Besatzung der „Karlsruhe“, versicherte Schmidt. Die vergangenen zwei Jahre an Bord des Schiffes seien von spannenden Ereignissen geprägt gewesen. Dabei erinnerte Schmidt unter anderem an den Einsatz des Marineschiffs am „Horn von Afrika“ zur Bekämpfung der Piraterie. Derzeit werde die „Karlsruhe“ in einer Werft in Wilhelmshaven auf Vordermann gebracht. Nach einigen Ausbildungs- und Testfahrten werde das Schiff dann im Herbst 2012 wieder zum Dienst im NATO-Einsatzverband ausrücken. Insgesamt werde die „Karlsruhe“ noch bis 2016 „in Fahrt“ bleiben, informierte Schmidt. Ein Nachfolgerschiff mit dem Namen der Fächerstadt werde es dann aber vermutlich nicht mehr geben. Im Zuge der Einführung der neuen Fregatten-Klasse 125 der Deutschen Marine werde das so genannte „Mehrbesatzungsmodell“ greifen, erklärte Schmidt. Um die Patenschaft mit Karlsruhe am Leben zu halten, könne aber möglicherweise eine der Schiffsmannschaften auf den Namen „Karlsruhe“ getauft werden. Wer mehr über diese „Karlsruhe“ erfahren möchte, hat heute die Möglichkeit, mit den Besatzungsmitgliedern ins Gespräch zu kommen. Von 11 bis 16.30 Uhr stellen die „Blauen Mädels und Jungs von der Waterkant“ sich und ihr Schiff an einem Stand am Marktplatz vor dem Rathaus vor. Zudem sammeln die Soldatinnen und Soldaten Spendengeld für das Kinder- und Jugendhilfezentrum Sybelstraße, zu dem die Fregattenbesatzungen traditionell enge Kontakte halten. Foto: jodo
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15.07.2011 – Wie geplant hat heute die Fregatte F 212 KARLSRUHE von der NJW in das MARS Wilhelmshaven verlegt. Die Arsenalliegezeit II wird bis Anfang Okt. 2011 andauern.
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In dieser Aufnahme des Montagelatz am Hannoverkai vor der NJW vom 15.07.2011 erkennt "das geübte Auge" sofort: F 212 KARLSRHE liegt nicht mehr am Ausrüstungskai vor der "verplanten" F 213 AUGSBURG. Foto: whv-maritim
Hinweis: Besatzung Fregatte "Karlsruhe" logiert noch bis Ende Juli auf dem Wohnboot "Wische" bis F 212 im MARS "bewohnbar" ist.
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17.07.2011 - In den nächsten zwei Wochen wird Fregatte F 212 KARLSRUHE im MARS Wilhelmshaven mit Ünterstützung von Monteuren der NJW auf die für 1./2. August geplante "Werksprobefahrt" vorbereitet. Bis dahin müssen wir uns bezüglich "aktueller Meldungen" wohl gedulden !
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20.07.2011 - Hier brandaktuelle Bilder von der Fregatte F 212 KARLSRUHE im MARS Wilhelmshaven. Das Schiff wird im Moment (noch entmilitarisiert) auf die oben avisierte "Werftprobefahrt" vorbereitet. Foto (4): Gerald Ammen
MARS (1)
MARS (2)
MARS (3)
MARS (4)
Auch wenn da an den Aufbauten und Masten noch einiges fehlt. Deutlich zu erkennen: Die "alte Dame" F 212 KARLSRUHE zeigt sich in neuem Glanz !
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25.07.2011 - Neben den Vorbereitungen zur "Werftprobefahrt" am 1./2. August zieht Besatzung F 212 KARLSRUHE in dieser Woche im MARS vom Wohnboot Y 895 WISCHE wieder in "die eigenen Kojen" um.
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27.07.2011 – Nach inoffiziellen Informationen soll Fregatte F 212 KARLSRUHE nach Abschluß der Werftprobefahrt am 1./2. August nicht in das MARS Wilhelmshaven zurück verlegen, sondern zur Erledigung der „Restarbeiten“ der PI in der 4. EF festmachen. Ich kann mich mit einem solchen Vorhaben persönlich nicht anfreunden. Warten wir deshalb gespannt ab, ob es denn dazu kommt – wenn es überhaupt mit dem Auslaufen am 1. August klappt.
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Nachtrag: Luftbildaufnahmen der Fregatte F 212 KARLSRUHE vom 13. Juni 2011 aus der NJW. Unter den Bilder (roter Rahmen) jeweils vergrößerte Bildausschnitte mit Legende. Foto (10): WHV-maritim
Bild 1
Fregatte F 212 KARLSRUHE am Ausrüstungskai der NJW und die Unterkunft für die Besatzung - Wohnboot "Wische".
Bild 2
Ansicht F 212 und "Wische" sowie Fregatte F 213 im Schwimmdock.
Bild 3
Teilansicht Fregatte F 212 KARLSRUHE.
Bild 4
Ansicht NJW und Montagearbeiten am Hannoverkai.
Bild 5
Gesamtansicht NJW mit Fregatten F 212 KARLSRUHE und F 213 AUGSBURG sowie Wohnboot "Wische" (Links daneben Wohnboot "Altmark" für die Besatzung der "Augsburg").
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01.08.2011 - Werfterprobung (Tag 1)
Auslaufen Fregatte F 212 KARLSRUHE aus dem MARs 0700 Uhr. Nach Schleusung verläßt das Schiff gegen 0900 Uhr die 4. EF.
AIS-Signal der "Karlsruhe" von 0958 Uhr MEZ in Position östl. Schillig-Reede.
Fregatte F 212 KARLSRUHE quer Schillig.
Position gegen 1200 Uhr. Als Begleiter mit von der Partie ist der Werftschlepper BÄR.
Schon jetzt ist zu erkennen, das die "Karlsruhe" mit aktuellen Geschwindigkeiten zwischen 4,3 und 14,6 kn sehr unterschiedliche Fahrmanöver ausführt. Neben der "Werfterprobung" steht auch die Seezulassung an. Deswegen befindet sich ein "Behördenkapitän" an Bord. Toi, toi, toi Kommandant, Schiff und Besatzung für die nächsten 48 Stunden, die wir nachfolgend verfolgen und dokumentieren.
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Nachtrag: F 212 KARLSRUHE und Schlepper BÄRvor Anker !
Meine besorgte Anfrage zum Ankern beantwortet Kdt, FKpt Matthias Schmidt:
Von: Schmidt, Kdt An: sualk@t-online.de Betreff: Gruß von See Datum: 01.08.2011, 11:57
Moin Moin Klaus, Kein Grund zur Panik! Haben nur unser Ankerspill durchgefahren, fünf Kettenlängen waren zu Wasser. Der "Bär" wird in Kürze zwei Mann übernehmen und mit nach WHV nehmen.
Matthias
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Gegen 1215 Uhr löst sich BÄR von der „Karlsruhe“. Nach kurzem Stopp an der Tirpitz-Brücke (Westmole) macht der Schlepper an der Wilhelm-Krüger-Brücke der Ostkaje fest. Die vorgeplante Mission ist beendet.
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BZ ! - Gegen 1500 Uhr MEZ erreicht die „alte Dame“ KARLSRUHE ca. 30 sm nordöstl. Helgoland erstmals seit Halifax (Kanada) im Juni 2010 wieder eine Marschgeschwin-digkeit von 20,5 kn. Das entspricht in etwa der vollen Antriebsleistung beider Dieselmotoren ohne Turbinenzuschaltung.
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Letzte AIS-Signale Fregatte F 212 KARLSRUHE am 01.08.2011 NW Helgoland.
Seit etwa 1530 Uhr MEZ können durch die landgestützten Empfangsstationen leider keine AIS-Signale der "Karlsruhe" mehr empfangen werden.
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02.08.2011 - Werfterprobung (Tag 2)
Im Bild das "Schwarze Loch" (in Teilgebieten auch militärisches Gewässer für scharfes Übungsschießen), aus dem die "Karlsruhe" heute (irgendwann) wieder "auftauchen" wird.
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Kurs Fregatte F 212 KARLSRUHE gegen 1000 Uhr in Position SW Helgoland. Im vorangegangenen Livetrack konnte eine Marschgeschwindig-keit von teilweise 24,6 kn abgelesen werden.
Heimatkurs gegen 1100 Uhr MEZ.
Fregatte F 212 KARLSRUHE vor Schillig.
Begegnung der einlaufenden F 212 KARLSRUHE mit der auslaufenden Fregatte F 218 MECKLENBURG-VORPOMMERN.
Nach Durchfahrt der 4. EF macht Fregatte F 212 KARLSRUHE nach Beendigug der Werftprobefahrt gegen 1330 Uhr MEZ in der Ostkammer der Seeschleuse fest.
Anmerkung: Ich gehe davon aus, dass die Werftprobefahrt der Fregatte F 212 KARLSRUHE erfolgreich verlaufen ist. Ebenso gehe ich davon aus, das sich dabei einige Punkte (Mängelliste) zur Nachbesserung ergeben haben. Weiterhin ist es nach meiner Auffassung erforderlich, sowohl die Mängelbeseitigung nach Werftproberfahrt, als auch die geordnete Beendigung des Arsenalnachlaufs so zu gestalten, dass die "alte Dame Karlsruhe" nach Ende der PI einer optimalen Verwendung im letzten Lebensabschnitt zugeführt werden kann. Ich hoffe, die für diese Abläufe zuständigen Verantwortlichen der Werft, des Arsenals und der Deutschen Marine teilen meine Meinung. Verfolgen wir also in den nächsten Wochen aufmerksam alle weiteren Fortschritte bis zum "Funktionsnachweis See", der für Anfang Oktober 2011 geplant ist.
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05.08.2011 - Die nachfolgenden Bilder der Fregatte F 212 KARLSRUHE(V) vom aktuellen Liegeplatz in der Ostkammer der Seeschleuse zeigen ein stolzes Schiff in neuem Glanz. Ich bin mit den bisherigen Ergebnissen der PI sehr zufrieden. Foto (6): Gerald Ammen
F 212 in der Seeschleuse WHV (1)
F 212 in der Seeschleuse WHV (2)
F 212 in der Seeschleuse WHV (3)
F 212 in der Seeschleuse WHV (4)
F 212 in der Seeschleuse WHV (5)
F 212 in der Seeschleuse WHV (6)
Herzlichen Dank an dieser Stelle - auch im Namen der Besucher von "karlsruhe-maritim" - Herrn Gerad Ammen, Wilhelmshaven, für seine stets aktuellen Bildbei-träge der letzten Monate aus dem MARs, der NJW und dem Marinestützpunkt.
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Nachschlag aus der Ostschleuse:
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14.08.2011 - Fregatte F 212 KARLSRHE hat zwischenzeitlich von der Ostkammer der Seeschleuse in die 4. EF (Westmole vor der Scharnhorst - Brücke) verlegt. Foto: Frank Findler, Oldenburg
Im vergrößerten Bildausschnitt deutlich zu erkennen: Dem Kriegsschiff fehlt u.a. noch die Bordkanone ! Anmerkung: Zum Einbau muß das Schiff auf jeden Fall nochmal zurück ins MARs.
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16.08.2011 - Momentaufnahme eines AIS-Signals der Fregatte F 212 KARLSRUHE vom Liegeplatz an der Westmole.
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19.11.2011 - Am gestrigen Donnerstag war ab 1700 Uhr für einige Stunden eine Busladung "echter Karlsruher" zu Besuch an Bord der Fregatte F 212 KARLSRUHE.
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22.08.2011 – Bis voraussichtlich zum 22. Sept. finden in Nord- und Ostsee die Manöver „Northern Coasts“ und DANEX 11“ statt. Die Deutsche Marine ist mit den Einheiten EGV A 1411 BERLIN (Flaggschiff), Fregatte F 209 RHEINLAND-PFALZ und Betriebsstoffversorger A 1426 TEGERNSEE beteiligt.
Besonderheit: Zum auf der „Berlin“ eingeschifften Stab der Manöver gehört auch FKpt Matthias Schmidt, Kdt Fregatte F 212 KARLSRUHE. Nach meinen Archivunterlagen ist es das erste Mal seit Indienststellung der „alten Dame“, dass ein amtierender Kommandant der „Karlsruhe“ zur Ausübung einer Stabsfunktion von seinem Schiff abberufen wurde. Bleibt zu hoffen, dass FKpt Schmidt rechtzeitig zum Abpullen als Kdt von seinem Schiff Ende Sept. wieder in WHV eintrifft.
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Nachtrag: Bilder vom Besuch "Karlsruher" auf KARLSRUHE vom 17. bis 20. August 2011 HIER !