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„Alles läuft auf Karlsruhe zu"
2015 begeht die Stadt Karlsruhe ihren 300. Stadtgeburtstag.
Bild: Gerhard Graf
i. A. von Manfred Bögle www.wirkstatt.com

Anmerkung: Diese Seite ist keine Chronik. Ich beschäftige mich an dieser Stelle mit der Verbreitung des Namens „Karlsruhe“ überall auf der Welt – zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Meine Erkenntnisse stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit meinen Forschungen zum Buch: „Karlsruhe in der Welt – zu Lande, zu Wasser und in der Luft seit 1715“ (ISBN 3-8334-3674-3). Die nachfolgenden Ausführungen entsprechen meinem persönlichen Verständnis zur Darstellung des Themas auf meiner Homepage und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Texte habe ich nach umfangreichem Quellenstudium selbst verfasst. Die verwendeten Bilder stammen ausnahmslos von frei zugänglichen Seiten des Internet und wurden von mir kopiert (siehe auch meine Einlassungen unter Link: „Impressum“). Ich bedanke mich bei allen Institutionen, Personen und Fotografen, die so indirekt zum Aufbau dieser privaten Seite beigetragen haben.

Meine Themen:

Karlsruhe zu Lande
Karlsruhe in Baden
Karlsruhe in der Welt
ICE Karlsruhe
Karlsruher Städtepartnerschaften
KARLSRUHE zu Wasser
Patenschiffe KARLSRUHE der Stadt Karlsruhe
Schiffe KARLSRUHE in den Häfen der Welt                                                Marineschiffspost (MSP) KARLSRUHE (I-V)
Karlsruhe in der Luft

Karlsruhe in Baden

Als am 17. Juni 1715 Markgraf Karl Wilhelm von Baden - Durlach den Grundstein zu seinem neuen Schloss und zur Stadt Karlsruhe legte, hat er vermutlich nicht daran gedacht, das der Name „Karlsruhe“ einmal in der Welt zu Lande (14 Orte), zu Wasser (40 Schiffe) und in der Luft (mehrere Jets und Helis) bekannt wird. Auch ein Intercity Express (ICE) der DB rollt auf deutschen und schweizer Gleisen.Darüber hinaus auch durch die Marineschiffspost und Cachets der Kreuzer und Fregatten KARLSRUHE (I – V) seit 1912 sowie Partnerstädte in Frankreich (Nancy), England (Nottingham) und Halle (ehem. DDR). Freundschaftliche Kontakte bestehen auch zu Krasnodar (Russland) und Temeswar (Rumänien). Einen großen Beitrag zum Bekanntheitsgrad von Karlsruhe in aller Welt leisteten und leisten auch die Absolventen des ersten deutschen Polytechnikum (1825), der heutigen „Universität Fridericiana Karlsruhe (TH)“.In jüngster Zeit haben auch das „Karlsruher Modell“ mit Zweisystem Stadtbahnwagen (1992), das „Zentrum für Kunst und Medientechnologie“ (ZKM) seit 1997 und die neue „Messe Karlsruhe“ mit der „dm arena“ (2003) internationale Bedeutung und Anerkennung erlangt. Zu erwähnen sind auch internationale Sportveranstaltungen im „Wildparkstadion Karlsruhe“ (1955), dem Stadion des KSC und die „Europahalle Karlsruhe“ (1983).

Karlsruhe trägt auch die Beinamen: "Fächerstadt" und "Resident des Rechts"!

Die "Fächerstadt": Karlsruhe ist 1715 mitten im Wald als Ausdruck des Gestaltungswillens eines absolutistischen Fürsten mit dem bis heute charakteristischen strahlenförmigen Grundriss entstanden. Die neun, wie das Schloss nach Süden ausgerichteten Alleen bildeten zunächst das Stadtgebiet und ergaben so den viel bestaunten Fächerplan mit seinem fließenden Übergang zur Natur. Die übrigen Alleen erschlossen das Jagdgebiet und endeten in den nördlich des Hardtwald gelegenen Dörfern. Diese „Fächer“ sind bis zur Gegenwart erhalten.

Grundriß von 1721

Ansicht von 1897

Ansicht von 1970

Ansicht (Nord-Süd) von 2008 (1)

Ansicht (West-Ost) von 2008 (2)

Die "Residenz des Rechts": In Karlsruhe befinden sich die zwei wichtigsten deutschen Gerichte. Der Bundesgerichtshof (BGH) einschließlich des „Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof“ und das Bundesverfassungsgericht (BVerfG).

Der Bundesgerichtshof (BGH):

Dienstsitz des BGH im ehemaligen Erbgroßherzoglichen Palais seit 1950

Nebengebäude des BGH mit Erweiterungsbau von 2000

Dienstsitz des "Generalbundesanwalt" seit 1998 (Außenansicht)

Dienstsitz des "Generalbundesanwalt" seit 1998 (Innenansicht)

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG):

Das Prinz Max Palais ...

... Dienstsitz des BVerfG von 1951 bis 1969 (im Bild Gedenktafel)

Im Bild Detail Gedenktafel

1969 ein Neubau für das BVerfG

Ansicht des BVerfG von 2008

Das Wahrzeichen von Karlsruhe (im Bild aktuelles Logo) ist die "Karlsruher Pyramide"

Aussehen der "Karlsruher Pyramide" 1945

Die Pyramide steht auf dem Karlsruher Marktplatz zwischen Stadtkirche (l. im Bild) und Rathaus (r. im Bild) und ist das Wahrzeichen von Karlsruhe. Darunter befindet sich die Gruft, in der der Gründer und Namensgeber der Stadt, Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach  (1679-1738), bestattet ist.

Ansicht Stadtkirche 2008

Ansicht Rathaus 2008

Nationalen und internationalen Bekanntheitsgrad genießt Karlsruhe u.a. auch durch das "Karlsruher Schloß", die "TH Karlsruhe", die "Karlsruher Rheinhäfen", den "Karlsruher Zoo" im Stadtgarten, die "Karlsruher Sportstätten", das "ZKM" (Zentrum für Kunst und Medientechnologie) und den "KVV" (Karlsruher Verkehrsverbund).

Das Karlsruher Schloß: Nach einem ersten Schloß in Holzbauweise wurde nach einem Brand das neue Schloß in stabiler Steinbauweise 1770 vollendet. Nach der Abdankung des Großherzogs Friedrich II. wurde das Schloss 1919 zur Unterbringung des Badischen Landesmuseums bestimmt. Diese Aufgabe erfüllt es bis heute, im Aussehen nach dem Wiederaufbau des 1944 zerstörten Schlosses.

Ansicht Nordseite um 1780

Ansicht Südseite um 1880 

Ansicht Südseite um 2000

Ansicht Südseite (Detail) 2008

Luftbild von 2008 (im Bild oben rechts: Teilansicht des Campus der "Universtät (TH) Karlsruhe"

In Karlsruhe gibt es auch noch das                    "Schloß Gottesaue"

Der Karlsruher Schloßgarten: Der Schlossgarten in seiner heutigen Gestaltung ist ein beliebtes Naherholungsgebiet an der nördlichen Stadtgrenze zum Hardtwald der „Fächerstadt“ Karlsruhe.

Nördlich des Schloß (im Hintergrund Schloßturm) erstreckt sich der Schloßgartensee

"Dampfbähnle" im Schloßgarten

Winterliche Impression im Schloßgarten

Botanischer Garten beim Schloß

Die Universität Fridericiana Karlsruhe (TH): Die Universität Karlsruhe wurde durch Großherzog Ludwig von Baden am 7. Oktober 1825 als Polytechnikum in Karlsruhe nach dem Vorbild der Ếcole Polytechnique in Paris gegründet. 1865 wurde das Polytechnikum durch Großherzog Friedrich I zur Technischen Hochschule erhoben, woher auch der 1902 eingeführte Beiname „Friericiana“ rührt. 1967 wurde die Technische Hochschule Fridericiana durch ein entsprechendes Landesgesetz Baden-Württembergs in „Universität Karlsruhe“ umbenannt. Die Bezeichnung „Technische Hochschule“ (TH) als Zusatz wurde beibehalten. 2008 können in 11 Fakultäten 43 Studiengänge belegt werden. 2007 waren 13836 Studenten (davon 3495 Ausländer) eingeschrieben. (im Bild aktuelles Logo) 

Seine historischen Wurzeln hat die heutige TH Karlsruhe im 1825 gegründeten ersten deutschen Polytechnikum

Das Hauptgebäude der "Technischen Hochschule" bis 1967

Hauptportal der "Technischen Hochschule" Karlsruhe

Ansicht eines Institutsgebäudes der TH Karlsruhe 2008

Luftbild des weitläufigen "grünen Campus" um 2000

Der "AudiMax" ist seit 2002 der größte Hörsaal auf dem Campus

An der "Universität (TH) Karlsruhe"  waren 2007 ca. 18300 Studenten eingeschrieben. Davon waren ~ 25% Ausländer aus aller Welt.  

Die Karlsruher Rheinhäfen: Der Rheinhafen Karlsruhe ist nach dem Duisburger Hafen einer der größten Binnenhäfen Deutschlands. Im Mai 1901 wird der Hafen für die Schifffahrt freigegeben. Bereits im ersten Jahr werden 100.000 Tonnen Güter umgeschlagen. Die Offizielle Einweihung des Rheinhafens erfolgt ein Jahr später im Mai 1902. In den folgenden Jahrzehnten wurde der Hafen und seine Umschlageinrichtungen ständig erweitert und modernisiert. 1963 kam der Ölhafen bei den Karlsruher Raffinerien dazu. Seit 1988 ist der Hafen durch ein Hochwasser-Sperrtor vor Überflutung geschützt. Im Jahr 2007 betrug der Schiffsgüterumschlag 6.360.931 Tonnen (davon im Rheinhafen 2.629.227 t und im Ölhafen 3.732.704 t). Eine besondere Attraktion im Karlsruhe Rheinhafen ist eine Fahrt mit dem Fahrgastschiff (FGS) KARLSRUHE auf dem Rhein nach Spyer oder zur Staustufe Iffezheim.

Lageplan zum Zeitpunkt der Freigabe für die Schifffahrt           im Mai 1901

Offizielle Einweihung im Mai 1902

Gemälde von 1905

Wie "fünf Finger einer Hand" sind die Becken im Karlsruher Rheinhafen angeordnet. Die Verländerung des Mittelbecken ist gleichzeitig der Stichkanal zum Rhein (links im Bild). 

Umschlagbetrieb um 1995 im Mittelbecken

Hochwasser-Sperrtor von 1988

Luftaufnahme um 2000. Im Vordergrund das Hochwasser-Sperrtor und rechts danaben das "Rheinhafendampfkraftwerk (RDK) der EnBW (vormals BADENWERK).

Seit 1963 gehört der Ölhafen bei den Raffinerien zum Karlsruhe Rheinhafen.

Bergfahrt des Fahrgastschiff         "FGS KARLSRUHE" auf dem Rhein in Höhe Wörth.

Der Karlsruher Zoo: 1865 gründeten engagierte Karlsruher Bürger im Süden des damaligen Stadtgebiets den "Thiergarten", einen der ältesten Zoos in Deutschland. Der heutige „Zoo im Stadtgarten“ ist eine grüne Oase mitten im Herzen der Stadt. Auf einer Fläche von 22 ha präsentieren sich über 800 Tiere in 150 Arten aus der ganzen Welt in einer großzügigen Parkanlage. Über 1 Million Besucher erleben Jahr für Jahr das ansprechende Ambiente aus Flora und Fauna im „Stadtgarten“, wie die Karlsruher ihren Tierpark nennen.

Elefantengehege

Eisbärengehege

Affengehege

Besondere Attraktionen im Karlsruher „Stadtgarten“ sind weiterhin der „Rosengarten“, der „Japanische Garten“, eine gewaltige „Sonnenuhr“, ein Findling „49. Breitengrad“, eine Fahrt mit der „Gondoletta“, der Besuch einer Veranstaltung auf der „Seebühne“ oder der Besuch des alljährlichen Lichterfest mit animierten Tieren und Figuren.

Rosengarten um 1965

Rosengarten um 2000

Japanischer Garten (1)

Japanischer Garten (2)

Sonnenuhr

See (Nördliche Teilansicht)                       im "Stadtgarten" 

"Gondaletta" seit Bundesgartenschau 1967

Markierung: 49. östl. Breitengrad

"Blaue Jungs" der Fregatte F 223 KARLSRUHE (IV) 1967 "an Bord" der "Gondoletta" im Karlsruher "Stadtgarten" anläßlich Besuch der Patenstadt 

Veranstaltung auf der "Seebühne"

Lichterfest (1)

Lichterfest (2)

Lichterfest (3)

Das Wildparkstadion ist das größte Stadion in Karlsruhe. Es wurde 1955 für 55000 Zuschauer erbaut. Nach mehreren Umbauten und Änderung der Sicherheitsphilosophie für die Stehplatzbereiche verfügt das Stadion im Jahr 2008 über 29600 Sitz- und Stehplätze.
Das Stadion ist in erster Funktion Heimspielort des KSC. Gelegentlich gibt es aber auch Konzert- und andere Großveranstaltungen. Eigentümer des Wildparkstadions ist die Stadt Karlsruhe, die es an die Nutzer, so auch den KSC, verpachtet.

Im "Wildparkstadion" ...

... trägt der                               "Karlsruher Sportclub" (KSC) seine Heimspiele aus

Nach 3277 Tagen spielt der KSC in der Saison 2007/08 wieder "erstklassig" !

Das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe ist eine weltweit einzigartige Kulturinstitution für Medienkunst. Es wurde 1997 in einem großen ehemaligen Fabrikgebäude eröffnet. In Kooperation mit der im gleichen Gebäude untergebrachten „Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe“ (HfG) dient es der Integration von Ausstellung, Aufführung und Produktion von Kunst unter Einbeziehung neuer Technologien. Es versteht sich als Plattform der Begegnung von Kunst, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.

Mit dem „Museum für Neue Kunst“, dem „Medienmuseum“, dem „Institut für Bildmedien“, dem !Institut für Musik und Akustik“, dem „Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft und dem „Filminstitut“ verfügt das ZKM über vielfältige Möglichkeiten zur Entwicklung von interdisziplinären Projekten und internationalen Kooperationen.

Gebäude (1) des ZKM

Gebäude (2) des ZKM bei Tag

Gebäude (2) des ZKM bei Nacht

Karlsruher Messe- und Kongress GmbH
Die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH (KMK) betreibt die „Messe Karlsruhe“, die „Europahalle“ und das „Kongresszentrum“ (Stadthalle, Schwarzwaldhalle, Konzerthaus).

Messe Karlsruhe
Die „Messe Karlsruhe“ ist ein Messegelände in Rheinstetten-Forchheim bei Karlsruhe zur Ausrichtung nationaler und internationaler Fach- und Publikumsmessen. Das Messegelände verfügt über vier Messehallen. Darunter mit der  „dm Arena“ eine multifunktionale Halle für bis zu 14.000 Besucher.

Übersicht Messegelände

Vorderansicht Messegelände

Die Europahalle                                            ist mit bis zu 9000 Steh- und Sitzplätzen die zweitgrößte Veranstaltungshalle in Karlsruhe. Die als Großsporthalle für nationale und internationale Meetings konzipiert (6500 Sitzplätze), wird aber auch für Konzerte und andere Veranstaltungen genutzt. Eine bauliche Besonderheit der Europahalle ist die Dachkonstruktion, die lediglich von zwei Stahlseilen getragen wird.

"Europahalle" für Sportveranstaltungen und Events vielfältiger Art

Ansicht "Europahalle"

Internationales Behindertenmeeting

Internationales Leichtathletikmeeting

Internationales Meetinf für Bodenakrobatik

Kongresszentrum am Festplatz
Die Stadthalle (Kongresszentrum) ist mit ihrer attraktiven Architektur ideal für repräsentative Veranstaltungen. Es finden hier regelmäßig Kongresse, Präsentationen, begleitende Ausstellungen, verschiedene Highlights, Konzerte und Gastspiele statt. Sie beherbergt acht größere Säle und etwa 20 kleinere Veranstaltungsräume. Zu größeren Veranstaltungen können auch die in unmittelbarer Nähe befindliche „Schwarzwaldhalle“ und das „Konzerthaus“ eingebunden werden. Das **** Dorint Novotel mit direkter Anbindung an das Kongresszentrum bietet zusätzliche Tagungs- und Serviceeinrichtungen.

Bild

Ansicht "Stadthalle" (li.) mit "Kongresshotel" (re.) und "Schwarzwaldhalle" (vorn im Bild)

Ansicht "Schwarzwaldhalle"

Ansicht "Konzerthaus"

Innovation: Zweisystemwagen

Nachdem der Ausbau der Albtal- und Hardtbahn erhebliche Fahrgastzuwächse gebracht hatte, entstand die Idee, das Karlsruher Umland mit weiteren Stadtbahnlinien zu erschließen. Hierfür boten sich die Strecken der DB an. Eine Verknüpfung mit dem Straßenbahnnetz lag hier ebenfalls nahe, doch stellte sich - im Gegensatz zur Albtalbahn - das Problem unterschiedlicher Stromsysteme. Die Straßenbahn fährt unter 750 Volt Gleichstrom, während die DB 15.000 Volt, 16 2/3 Hertz Wechselstrom benutzt. Um mit einem Fahrzeug auf beiden Netzen fahren zu können, entwickelten die VBK/AVG in Zusammenarbeit mit dem Elektrokonzern ABB einen Stadtbahnwagen mit Systemwechseleinrichtung. Von den ersten Probefahrten im Sommer 1986 zwischen Karlsruhe und Wörth dauerte es aber noch fünf Jahre, ehe die Zweisystem-Stadtbahnwagen ausgeliefert wurden. Ein Jahr später wurde am 25. September 1992 zwischen der Karlsruher Innenstadt und Bretten schließlich die erste Stadtbahnlinie auf einer bis dahin noch im Personenverkehr bedienten DB-Strecke eingeweiht. Herzstück dieser neuen Verbindung war eine Rampe am Bahnhof Karlsruhe-Durlach mit anschließender Neubaustrecke bis Grötzingen, wo der Übergang zur DB stattfand. Auf diesem Abschnitt befindet sich die erste Systemwechselstelle, wo das Fahrzeug selbständig von Gleich- auf Wechselstrom umschaltet. Das Zweiwagensystem (entwickelt unter Federführung von Dr. Ing. Dieter Ludwig) im Netz des KVV hat seit offizieller Inbetriebnahme 1992 weltweite Aufmerksamkeit erregt und viele Interessenten (z. B. aus den USA und Japan) in die Fächerstadt Karlsruhe geführt.

Stadtbahnwagen in der Karlsruher Innenstadt (1)

Stadtbahnwagen in der Karlsruher Innenstadt (2)

Stadtbahnwagen im Karlsruher Hauptbahnhof

Systemwechselstelle                   bei Karlsruhe-Durlach

Viele weitere Karlsruher Bildungsstätten, Einrichtungen und Firmen genießen weltweiten Ruf. Erwähnt seien an dieser Stelle beispielhaft die Karlsruher "Hochschule für Musik", die "Staatliche Akademie der bildenden Künste", die Karlsruhe "Münze" und "Weltfirmen" wie SIEMENS oder IWKA. (Ausdrücklich möchte ich betonen, das die oben ausgewählten Texte und Bilder für den guten Ruf von Karlsruhe "in aller Welt" keine Wertung darstellen. Die Auswahl habe ich ohne Emotionen nach meinen Vorstellungen und Möglichkeiten vorgenommen)    

Karlsruhe in der Welt:

Neben Karlsruhe in Baden gibt es weitere 13 nachgewiesene Orte gleichen Namens Karlsruhe/Carlsruhe, deren Namensgebung eindeutig auf Karlsruhe in Baden zurück zu führen ist. Nachfolgend ausgewählte Bildbeispiele:   

Carlsruhe in Oberschlesien (heute Pokoj/Polen) in einer Luftaufnahme von 1935

Haus eines wohlhabenden Grundbesitzers deutscher Abstammung im Gebiet Odessa (Rußland) um 1900 

Haus eines einfachen Bauer deutscher Abstammung im Gebiet Saporoschje (Rußland) um 1900 

"Roman Catholic Church" von 1873 auf Gemarkung Carlsruhe in Ontario/Kanada in einer Aufnahme von 1970

Ein "echter Karlsruher" entdeckt 1965 als Tourist Carlsruhe im Bundesstaat Victoria/Australien

Mein langjähriger Arbeitskollege Heinz Haaker (heute Lübeck) nutzt im Januar 2009 den Besuch seines Studienkollegen Carsten Johow (früher Bremen) in Melbourne, um gemeinsam ...

mit ihm einen Ausflug nach Carlsruhe zu unternehmen, das er aus meinem Buch kennt. Herzlichen Dank an dieser Stelle für die Fotos.

United Post Office in 58744 Karlsruhe/ND (USA) in einer Aufnahme von 1990

Nachbildung der "Karlsruher Pyramide" in "Neu Karlsruhe" der Colonia Liebig in Argentinien im Aussehen von 1977.                   Erbaut anläßlich "50 Jahre Colonia Liebig" (1926 - 1976) 

Eine deutschstämmige Familie der 3. Generation in Argentinien mit Tante der 2. Generation und ihren Kindern der 4. Generation seit 1926.                                       Foto: Stefan Friedelmeier,            Colonia Liebig 

Aussehen der "Karlsruher Pyramide" anno 2008.                                Umgebaut anläßlich "80 Jahre Colonia Liebig" (1926 - 2006)        Foto: Luis Friedelmeier, Lindau am Bodensee/Colonia Liebig               Im inneren der Pyramide ist nun ein kleines Museum eingerichtet, in dem an die Pioniere der Gründerfamilien anno 1926 von "Neu Karlsruhe" erinnert wird.

Schulgebäude in der Colonia Fernheim (Ortsteil Karlsruhe) in Paraguay mit dem Slogan:            "Singen macht Frooooh"               um 1995

ICE Karlsruhe:                                                                                         Das jüngste "Patenkind" der Stadt Karlsruhe ist ein ICE der Deutschen Bahn AG. Am 22. Dezember 2002 taufte OB Heinz Fenrich im Karlsruher Hauptbahnhof einen ICE, der seither Namen und Wappen der Stadt Karlsruhe auf Schienen trägt.

Triebwagen ICE 3 mit Stadtwappen Schriftzug Karlsruhe

ICE "Karlsruhe" auf Strecke

Karlsruhe Städtepartnerschaften
Die Weltoffenheit der Karlsruher Stadtverwaltung und seiner Bürger hat sich als ein gutes Fundament für fünf Karlsruhe Städtepartner-schaften zu Nancy in Frankreich, Nottingham in England, Halle an der Saale, Krasnodar in Russland und Temeswar in Rumänien erwiesen.

Nancy (Frankreich):

Ein erfolgreicher Schüleraustausch zwischen dem Lessing-Gymnasium Karlsruhe und dem Lycée Jeanne d'Arc in Nancy gab die Initialzündung für die Städtepartnerschaft zwischen Karlsruhe und Nancy. Die beiden Oberbürgermeister Günter Klotz und Pierre Weber besiegelten 1955 die Verbindung per Handschlag und legten damit den Grundstein für eine große und tiefe Verbindung in Freundschaft.

Nottingham (England):

Nach den guten Erfahrungen mit der französischen Partnerstadt Nancy wurde eine englische Stadt mit ähnlicher Wohnstruktur und Größe für eine Städtepartnerschaft ausgewählt. Die Stadt Nottingham erhielt den Zuschlag und im Rahmen einer Gemeinderatssitzung im Juli 1969 in Karlsruhe besiegelten die Oberbürgermeister aus Karlsruhe und Nottingham die Städtepartnerschaft mit einem Handschlag.

Halle (Sachsen-Anhalt):

Mit maßgeblicher Unterstützung des damaligen Ministerpräsidenten Dr. Lothar Späth konnte Karlsruhe mit Halle noch vor der Wende Kontakt aufnehmen. Karlsruhe war 1987 eine der ersten bundesdeutschen Städte, die eine Städtepartnerschaft mit einer Stadt im Osten Deutschlands einging. Behutsame Annäherung und eine strikte Einhaltung von Vereinbarungen kennzeichneten die Begegnungen bis zum Fall der Mauer. Danach veränderten sich Qualität und Inhalt der geschlossenen Partnerschaft. Karlsruhe machte durch konkrete Hilfe den Bürgerinnen und Bürgern in Halle Mut zu einem Neuanfang.

Krasnodar (Rußland):

Die langjährigen und freundschaftlichen Kontakte spielten eine entscheidende Rolle, als sich der Karlsruher Gemeinderat im Jahr 1992 für eine Städtefreundschaft mit der russischen Partnerstadt Krasnodar entschieden hat. Die Kontakte im kulturellen und sportlichen Bereich, Jugendbegegnungen wie auch ein lebendiger Austausch zwischen den Verwaltungen war Anlass, dass aus der Freundschaft eine offizielle Städtepartnerschaft wurde.

Temeswar (Rumänien):

Auf Initiative des ehemaligen Karlsruher Stadtrats Günther Rüssel wurde nach dem politischen Umbruch in Rumänien eine Städtefreundschaft mit Temeswar/Timisoara/Temeschburg angeregt. Die Kontakte wurden auf einer breiten Basis gelebt, so dass im Jahr 1997 die Umwandlung in eine Städtepartnerschaft erfolgte.

KARLSRUHE zu Wasser              und                                          Patenschiffe KARLSRUHE der Stadt Karlsruhe                        40 Schiffe mit Namen KARLSRUHE zwischen Baujahr 1889 und Baujahr 1985 kann ich sicher nachweisen. Sieben Schiffe namens KARLSRUHE sind seit 1912 offizielle Patenschiffe der Stadt Karlsruhe.  

Nr. 01 meiner Schiffsliste: Raddampfschlepper (Bj. 1866)

Nr. 40 meiner Schiffsliste: Motorgüterschiff (Bj. 1985)

Ausführliche Informationen zu meinen Themen: "Karlsruhe zu Wasser" und "Patenschiffe KARLSRUHE der Stadt Karlsruhe"                                                 erhalten Sie unter Link: "40 Schiffe KARLSRUHE" !

Schiffe KARLSRUHE in den Häfen der Welt

Passagierdampfer KARLSRUHE (1) 1990 in Sydney, Australien

Passagierdampfer KARLSRUHE (2) 1928 in Genua, Italien

Leichter Kreuzer KARLSRUHE (III)               1934 in Honolulu/Hawaii, USA

Anmerkung: Die nachfolgende Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es sind alle Auslandshäfen aufgeführt, die durch Quellenstudium ermittelt werden konnten. Die Klammerangaben (kursiv) geben einen Hinweis auf die politische Zugehörigkeit der Hafenstadt und des Landes zum Zeitpunkt der Anwesenheit eines Schiffes KARLSRUHE. Die „fett“ gedruckten Häfen wurden seit 1984 auch von der Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) angelaufen.

Häfen:

Aalborg, Dänemark; Aarhhus, Dänemark; Aberdeen, Schottland; Acapulco, Mexiko; Aden, Jemen (brit.); Akaba, Jordanien; Aksatz, Türkei; Alexandria, Ägypten; Amapala, Honduras; Amsterdam, Niederlande; Antwerpen, Belgien; Apia, Samoa; Augusta, Italien; Augusta/Main, USA; Bahia, Brasilien; Balbao, Panama; Baltimore, USA; Barcelona, Spanien; Bari, Italien; Batavia/Java (niederl.); Bergen, Norwegen; Bermuda (engl.); Bermuda; Bodö, Norwegen; Bordeaux, Frankreich; Boston, USA; Bremen; Bremerhaven; Brest, Frankreich; Brindisi, Italien; Brisbane, Australien; Buenaventura, Kolumbien; Buenes Aires, Argentinien; Cadiz, Spanien; Cagliari/ Sardinien, Italien; Callao, Peru;                 Cap Trafalgar, Spanien; Casablanca, Marokko; Catania/Sizilien, Italien; Charleston/South Carol., USA; Charlotte/St. Thomas, USA; Cherbourg, Frankreich; Civitavecchia, Italien; Colon, Panama; Constanza, Rumänien;         Den Helder, Niederlande; Devonport, England; Devonport, USA; Devonport/Tasmanien, Austr.; Djibouti, Somalia; Dublin, Irland; Dubrovnik, Montenegro; Durban, Südafrika (brit.); Dutch Harbour/Aleuten, USA; Eckernförde; Eilath, Israel; El Ferrol, Spanien; Elath, Israel; Emden; Faslane, Schottland; Flensburg; Frederikshaven, Dänemark; Galveston/Texas, USA; Gdynia (Gdingen), Polen; Gent, Belgien; Genua, Italien; Glasgow, Schottland; Göteborg, Schweden; Greenock, Schottland; Haakonsvern, Norwegen; Haifa/Palästina (brit.); Halifax, Kanada; Hamburg; Hamilton/Bermuda (brit.); Harstadt, Norwegen; Havanna, Kuba; Hongkong, Port Victoria (brit.); Honolulu/Hawaii, USA; Horta/Azoren, Portugal; Houston/Texas, USA;                  Hug van Holland, Niederlande; Hvalfjordur, Island; Ilo-Ilo/Paney, Philippinen; Istanbul, Türkei; Itajahu, Brasilien; Izmir, Türkei; Juneau/Alaska, USA; Kalkutta/Indien (brit.); Kapstadt, Südafrika (brit.); Kiel; Kingston upon Hull, England; Kingston, Jamaika; Kobe/Hinschu, Japan; Kopenhagen, Dänemark; Korfu, Griechenland; La Corufia, Spanien; La Goulette, La Guayra, Venezuela; La Plata, Argentinien; La Puebla, Spanien; Lagos, Portugal; Las Palmas/Kanaren, Spanien; Leith, Schottland; Leixoes, Portugal ; Limassol, Zypern; Lissabon, Portugal; Liverpool, England; Lobito/Angola (port.); Loch Ewe, Schottland; London, England; Londonderry, Nordirland; Lorient, Frankreich; Los Angeles/Kalifornien, USA; Lourenzo, Mozambique (port.); Lübeck; Lüderitz, Südwestafrika (brit.); Madeira/Funchal, Spanien; Malaga, Spanien; Marmaris, Türkei; Maskat, Oman; Massaua, Eritrea (ital.); Melilla, Spanien; Messina/Sizilien, Italien; Mogadischu, Somalia; Mombasa, Kenia; Mombasa/Kenia (brit.); Montevideo, Uruguay; Nagasaki/Kyuschu, Japan; Narvik, Norwegen; Neapel, Italien; New Orleans, USA; New Port, USA; New York, USA; Newcastle, Nordirland; Norfolk, USA; Palermo/Sizilien, Italien; Palma de Mallorca, Spanien; Pandang/Sumatra (niederl.); Pernambuco, Brasilien; Philadelphia, USA; Piräus, Griechenland; Plymouth, England; Ponta Delgada/Azoren, Portugal; Pontevedera, Spanien;       Port Everglades, USA; Port Grande/Kapverden (port.) ; Port of Spain/Trinidat (brit.); Port Said, Ägypten; Port Victoria,Seychellen; Port-au-Prince, Haiti; Portland, England; Portland/Oregon, USA; Portsmouth, England; Portsmouth/Dominica (brit.); Puerto Belgrano, Argentinien; Puerto Monti, Chile; Quebec City, Kanada; Ragusa, Italien; Recife, Brasilien; Reykjavik, Island; Rhodos, Griechenland; Rio de Janeiro, Brasilien; Rio Grande, Brasilien; Roosevelt Roads, USA; Roseau/Dominica (brit.); Rosyth, Schottland; Rota, Spanien; Rota/Marianen, (span.); Rotterdam, Holland; San Diego/Kalifornien, USA; San Francisko/Kalifornien, USA; San Juan/Puerto Rico, USA; San Pedro/Kalifornien, USA; San Rosario, Argentinien; San Sebastian, Spanien; Sandnes, Norwegen; Sansibar (brit.); Santa Barbara, Dominik. Rep.; Santa Cruz/Teneriffa, Spanien; Santander, Spanien; Santorin, Griechenland; Sao Francisco, Brasilien; Sao Thome (port.); Seatle/Washington, USA; Shanghai, China; Sitka/Alaska, USA; Soerabaja/Java (niederl.); Souda/Kreta, Griechenland; Southampton, England; St. John, Kanada; St. Thomas/Antillen, USA; Santa Cruz de Teneriffe, Spanien; Stavanger, Norwegen; Swakobmund, SW-Afrika (brit.); Swinoujście (Swenemünde), Polen; Sydney, Australien; Syrakus/Sizilien, Italien; Tacoma/Washington, USA; Tanga/Tanganjika (brit.); Tanger, (span.), Marokko; Taormina/Sizilien, Italien; Tarent, Italien; Toulon, Frankreich; Triest, Italien; Trincomali/Ceylon (brit.); Trontheim, Norwegen; Ulsnes, Norwegen; Valparaiso, Chile; Vancouver, Kanada; Venedig, Italien; Veracruz, Mexiko; Vigo, Spanien; Wilhelmshaven; Zeebrügge, Belgien;

Länder:

Ägypten; Alaska (USA); Angola (port.); Antillen; Argentinien; Australien; Azoren; Belgien; Bermuda (brit.); Brasilien; Ceylon (brit.); Chile; China; Dalmatien (ital.); Dänemark; Deutschland; Djibouti; Dominikanische Republik; England; Eritrea (ital.); Frankreich; Griechenland; Haiti; Hawaii (USA); Holland; Honduras; Hongkong (brit.); Indien (brit.); Irland; Island; Israel; Italien; Jamaika; Japan; Java (niederl.); Jemen (brit.); Jordanien; Kanada; Kapverden (port.); Kenia; Kolumbien; Kuba; Marianen (span.); Marokko; Mexiko; Montenegro; Mozambique (port.); Niederlande; Nordirland; Norwegen; Oman; Palästina (brit.); Panama; Peru; Philippinen; Polen; Portugal; Rumänien; Samoa; Sansibar (brit.); Schottland; Schweden; Seychellen; Somalia; Spanien; St. Thomas, USA; Südafrika (brit.); Südwestafrika (brit.); Sumatra (niederl.); Tanganyika (brit.); Trinidad (brit.); Türkei; Uruguay; USA; Zypern;

Fregatte F 223 KARLSRUHE (IV) 1979 in Quebeck City, Kanada

Fregatte F 212 KARLSRUHE (V)                  1990 in New Orleans, USA

Marineschiffspost (MSP) KARLSRUHE (I-V):                        Bereits in der Kaiserlichen- und Reichsmarine wurden für den internen Dienstgebrauch spezielle Absender- und Freistempel mit dem Schriftzug "Kais. Deutsche Marine-Schiffspost (im Bild) und „Deutsche Marineschiffspost“ verwendet. Solche Stücke sind heute begehrte Sammlerraritäten.
In der Deutschen Marine wurden bis 1996 die Postgeschäfte an Bord bei Auslandsaufenthalten vom „Postoffizier“ wahrgenommen. Die Post wurde mit dem Stempel „Marineschiffspost“ (MSP) versehen. Darüber hinaus gibt es seit etwa 1970 Bordstempel der Fregatten KARLSRUHE (IV/V), sogen. „Cachets“. Ebenfalls begehrte Sammlerstücke.
Einige Beispiele mögen belegen, wie auch auf diesem Weg der Name der Paten-stadt Karlsruhe „in aller Welt“ verbreitet wurde.

Absender:                                 Kommandand Kreuzer "Karlsruhe" Beleg mit Stempel                       "Deutsche Marineschiffspost"        Nr. 28 vom 20.11.1932

Beleg mit Stempel "Deutsche Marineschiffspost" Nr. 29 vom 2.3.1935 aus San Francisco/USA

Anmerkung: Ausdrücklich distanziere ich mich vom Gedankengut des im Beleg abgebildeten "Nazi-Symbol".

Beleg von der Teilnahme der Fregatte F 223 KARLSRUHE (IV) an STANAVFORLANT 1971 vom 21.9.1971 aus Brest/Frankreich

Beleg von der Teilnahme der Fregatte F 223 KARLSUHE (IV) an STANAVFORLANT 1976 mit "Polartaufe" am 13.8.76 vom 14.8.1976 aus Narvik/Norwegen

Beleg von der Teilnahme der Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) an STANAVFORLAND 1990 vom 5.2.1990 aus New Orleans/USA  

Beleg von der Teilnahme der Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) an ENDURING FREEDOM 2002 vom 6.7.2002 aus Djibouti/Afrika

Beleg von der Teilnahme der Fregatte F 212 KARLSRUHE (V) am GOST 2008 vom 15.4.2008 aus Devonport/England

Ausführliche Informationen zur Marineschiffspost (MSP) der Fregatte F 212 KARLSUHE (V) seit Indienststellung 1984                                          erhalten Sie unter Link: "MSP & Cachets F 212" !

Karlsruhe in der Luft: Seit über 40 Jahren tragen Jets der Lufthansa den Namen "Karlsruhe" von Land zu Land. Am 23. August 1965 taufte Hanna Klotz, die Frau des damaligen OB, eine Boeing 727. Anfang 1971 übernahm die zweite 727 Namen und Wappen der Stadt. 1986 die dritte Maschine dieses Typs. Seit 1992 wirbt eine Boeing 737-300 mit der Kennung D-ABEC für die Fächerstadt. Dieser City-Jet fliegt zu Zielen in Deutschland, Europa, Nordafrika und im Nahen Osten.

Karlsruhe "hebt ab"

Karlsruhe "im Steigflug"

Karlsruhe "über den Wolken"

Bordhubschrauber                    "FGS Karlsruhe"                          vom Typ SEA LYNX

Anflug SEA LYNX                        Fregatte F 212 KARLSRUHE (V)

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